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Verbriefte Fairness zahlt sich aus

»Diversity Management« war bisher nur ein Thema für die grossn deutschen Konzerne. Doch der korrekte Umgang mit Frauen, Schwulen, Lesben oder ausländischen Mitarbeitern wird zunehmend auch für Mittelständler zu einem lohnenden Thema

Aus der September 2005-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

TAZ-Bericht Benjamin Triebe © Contrapress media GmbH


Wenn das mal gut geht, dachten die Mitarbeiter von Voigt & Müller in Frankfurt (Oder), als in ihrer Firma ein ungewöhnlicher Vertrag unterzeichnet wurde: Er sollte die in der ostdeutschen Feuerverzinkerei beschäftigten Ausländer vor Diskriminierung schützen. Vier Jahre ist das jetzt her, und Jürgen Schwenke, der Betriebsratsvorsitzende, weiß noch sehr genau, was die Skeptiker befürchteten.

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Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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