Skip to main content Skip to search Skip to header Skip to footer

Editorials

„Recht an dem Holz des Lebens”

Die Rechte des Menschen wohnen der Sohnschaft inne und können weder überwiesen noch vorenthalten werden. Die Menschen mögen sie ignorieren, zurückweisen oder verleugnen.

„Was wollt ihr in dieser Sache tun?”

Mary Baker Eddy, die geliebte Entdeckerin und Gründerin der Christlichen Wissenschaft und die bleibende Führerin dieser großen erlösenden Bewegung, forderte vor vielen Jahren das Denken ihrer Nachfolger mit den aufrüttelnden Worten heraus (Miscellaneous Writings, S. 177): „Nie erging eine feierlichere und dringendere Aufforderung zu inbrünstiger Aufopferung und unbedingter Heiligung für die größte und heiligste Sache, als G ott sie gerade hier an uns alle ergehen läßt.

Reife

Wahre Reife ist nicht das Ergebnis sterblichen Wachstums oder sterblicher Entwicklung. Sie wird nicht durch den Übergang von der Kindheit zur Mannheit erlangt.

Verlust unmöglich in der Wissenschaft

Verlust ist eine der gewöhnlichsten Einflüsterungen des Bösen, die die Sterblichen bedrängen. Für den materiellen Sinn ist alles, was die Sterblichen haben—Gesundheit, Glück, Mut, Ideale, ein guter Name, ein Platz, Besitztümer, Gesicht, Gehör, Freunde, Verwandte und sogar das Leben selber—dem Verlust ausgesetzt.

Die Pflicht gegen unsere Führerin

Wachsame, gehorsame Mitglieder Der Mutterkirche sind immer jener wichtigen Satzung im Kirchenhandbuch von Mary Baker Eddy (Art. VIII, Abschn, 6) eingedenk, die lautet: „Es ist die Pflicht jedes Mitglieds dieser Kirche, sich täglich gegen aggressive mentale Suggestion zu schützen und sich nicht verleiten zu lassen, seine Pflicht gegen G ott, gegen seine Führerin und gegen die Menschheit zu vergessen oder zu versäumen.

Gedächtnis

Auf Seite 407 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” hat Mary Baker Eddy geschrieben: „In der Wissenschaft ist alles Sein ewig, geistig, vollkommen und harmonisch in jeder Tätigkeit. Laß das vollkommene Vorbild an Stelle seines demoralisierten Gegenteils in deinen Gedanken gegenwärtig sein”.

Christus wandelt heute

Es versteht sich von selbst, daß die Wahrheit über alle Dinge der allgemeine Wunsch ist. Sowohl Völker als auch Einzelpersonen trachten danach, jeder auf seine Art, manche natürlich irrtümlich und unfein, andere mit lobenswerter Hingebung und Erleuchtung.

Warum beschützende Arbeit tun?

Hin und wieder kann man einen wohlmeinenden Christlichen Wissenschafter zu einem andern sagen hören: „Es wäre besser, du tätest gute beschützende Arbeit für dich, sonst könnte etwas passieren”. Doch wieviel besser wäre es zu sagen: „Du hast hier eine glänzende Gelegenheit, deine Gottessohnschaft und die Machtlosigkeit des Bösen zu beweisen.

Gesicht und Gehör dauernd wie das Sein

Die Sterblichen glauben oft, daß das Gesicht und das Gehör ihre persönlichen. Besitztümer seien und materiellen Organen, Augen und Ohren genannt, innewohnen.

Unveränderlichkeit

Als Jakob zu seinen Söhnen von den Segnungen G ottes sprach, welche „die Segensfülle der ewigen Berge” überragen sollten, sprach er zu ihnen von der Ewigkeit. Er verlieh jenem Ideal der Unveränderlichkeit Ausdruck, welches das Ziel und das Gebet der Menschheit ist.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.