Skip to main content Skip to search Skip to header Skip to footer

Editorials

Der ewige Christus

Es gibt keine Frage von größerer Wichtigkeit als die, die den Christus und den betrifft, der den Christus verstand und so wunderbar darlegte—Christus Jesus. Fraglos herrscht viel Unklarheit im Denken vieler über diesen Punkt.

„Das Vorbild für menschliches Handeln”

Der angenommene Zweck der Ausbildung der Sterblichen in menschlichem Wissen ist, ihr Denken so zu wecken, daß sie wahre Werte ergreifen und Wertloses und Mangelhaftes widerlegen können. Materieller Unterricht, der immer nur auf Voraussetzungen und Schlüssen beruht, die an sich oft mutmaßlich und widersprechend sind, bietet weder dem Lehrer noch dem Schüler mehr als nur die Gelegenheit, zu wählen, was dem Rechten am nächsten zu kommen und dem Fortschritt am meisten zu dienen scheint.

Gerechte Langmut

Wahrscheinlich nie in der Weltgeschichte war Langmut so sehr vonnöten wie heute. Das sterbliche Gemüt scheint zuweilen zügellos zu sein und seine falschen materiellen Ansprüche bis zum äußersten zu treiben.

„Die drei großen Wahrheiten des Geistes”

Der Psalmist fragte: „Wo soll ich hin gehen vor deinem Geist, und wo soll ich hin fliehen vor deinem Angesicht?” Und seine eigene Antwort auf diese Frage läßt eine wunderbare Anerkennung der Allgegenwart G ottes, des G eistes, erkennen. Er sagte: „Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde mich doch deine Hand daselbst führen und deine Rechte mich halten”.

Einheit des Gemüts

Bei der Einweihung des Tempels in Jerusalem brachte Salomo ein Gebet von hervorragender Schönheit dar, worin er die Unendlichkeit G ottes berührte wie folgt: „Denn sollte in Wahrheit Gott auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen; wie sollte es denn dies Haus tun, das ich gebaut habe?” Trotzdem war dieses Gebet Salomos in der Hauptsache ein an einen persönlichen G ott gerichtetes Bittgebet; und das war ganz natürlich, da es der damals herrschende Begriff von Gebet war. Die Christlichen Wissenschafter lernen jedoch verstehen, daß Gebet im höchsten Sinne mehr als eine Bitte ist; daß es tatsächlich auf die Erkenntnis der göttlichen Einheit und Allheit des Seins gegründet ist.

Die Offenbarung der Christlichen Wissenschaft

In der Christian Wissenschaft wird der Menschheit eine völlig neue Lösung des Problems des Bösen dargeboten. Diese Lösung mag in ihrer unabänderlichen Unbedingtheit der Voraussetzung und Schlußfolgerung zuerst erstaunlich scheinen; aber für die geistige Beweisführung ist ihre Folgerichtigkeit unwiderlegbar.

Wahres Glück

Glück! Wie es doch vielen wie ein Irrlicht erscheint — wie eine freudige Erfahrung, die nach einigen kurzen Augenblicken vergeht und nur die Hoffnung auf ihre Wiederkehr zurückläßt! Und warum? Warum ist das Glück oft so flüchtig? Weil die Sterblichen so sehr in dem irrigen Glauben leben, daß die Materie und der materielle Sinn des Selbst wirklich seien. Da die meisten Menschen der Erleuchtung durch geistiges Verständnis ermangeln, betrachten sie materielle Tätigkeiten als wirklich und suchen in der Betreibung dieser Tätigkeiten Befriedigung.

Irrtum bloßstellen und aufgeben

Irrtum bloßstellen und ihn aufgeben sind zweierlei. Der Durchschnittsmensch, selbst wenn er ein Christlicher Wissenschafter ist, findet es viel leichter, Irrtum in anderen zu sehen und diese anzuklagen, weil sie sich davon beeinflussen lassen, als irrige Neigungen in seinem eigenen Denken aufzudecken und aufzugeben, d.

Die göttliche Forderung

Der Glaube, daß G ott materielle Opfer von Seinem Volk fordere — wie beharrlich doch diese falsche Vorstellung den Menschen zu allen Zeiten verborgen hat, was allein es ist, das G ott von ihnen fordert! Mit der Klarheit geistiger Erkenntnis sah und erklärte es der Prophet Micha; aber wie so viele vor ihm und nach ihm sprach er zu denen, die ihn nicht verstanden. „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert”, sagte Micha, „nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott”.

Geistige Herrschaft statt menschlicher Beherrschung

Der Christliche Wissenschafter besitzt eine unvergleichliche Waffe zur Handhabung und Berichtigung menschlicher Schwierigkeiten. Was ist diese Waffe? Es ist die Wahrheit über das wirkliche Sein.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.