
Editorials
In ihrer Besprechung des Textes „Anfangsgründe und Wachstum” auf Seite 495 und 496 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” gibt Mrs. Eddy besondere Anweisungen, wie man in der Christlichen Wissenschaft am schnellsten fortschreiten kann.
Die meisten Menschen machen die Erfahrung, daß sie häufig mit einem Widersacher zusammentreffen. Vielen scheint der menschliche Sinn des Daseins kaum mehr als eine Reihe solcher Begegnungen zu sein.
Wie oft haben die Menschen in dem Augenblick, nachdem sie ihr Gebet gesprochen hatten, sich gefragt—ja, gezweifelt—, ob es wohl auch erhört werde! Dem nicht erleuchteten Denken schien das Gebet immer als etwas Unbestimmtes und Ungewisses. Warum? Weil man das wahre Wesen G ottes und Seine Schöpfung nicht kannte.
Durch nachhaltiges und andächtiges Sichbefassen mit den sieben sinnverwandten Ausdrücken für G ott, die Mrs. Eddy im christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” (S.
Es ist sehr wichtig, daß man beim Erlernen irgend eines Fachs richtig anfängt. Häufig machen Schüler die Erfahrung, daß sie infolge eines falschen Anfangs, eines Anfangs in einer falschen Richtung, zum Ausgangspunkte zurückkehren und von neuem beginnen müssen.
Ein weiser Schriftsteller hat erklärt: „Unter Freundschaft versteht man die größte Liebe, die größte Nützlichkeit, den offenherzigsten Gedankenaustausch, die strengste Wahrheit, den aufrichtigsten Rat und die engste Seelengemeinschaft, deren tapfere Männer und Frauen fähig sind”. Was für eine wahre Auslegung von Freundschaft dies doch ist! Denn wer, der einen echten Freund gehabt hat, hat in diesem nicht die hervorragenden Eigenschaften Herzensgüte, Hilfsbereitschaft, Offenheit.
Die Christliche Wissenschaft legt ganz klar dar, daß Erlösung von Sünde und allen Erscheinungsformen des Bösen nur durch Besserung, d. h.
Im Handbuch Der Mutter-Kirche, The First Church of Christ, Scientist, lesen wir im Kapitel „Disziplin” unter der Überschrift ”Zur Anleitung der Mitglieder” (Artikel VIII) die Satzung (S. 42): „Pflichttreue.
Was für eine wunderbare Offenbarung die Offenbarung der Christlichen Wissenschaft vom Wesen des wirklichen Menschen doch ist! Nicht daß diese Offenbarung neu ist, steht sie doch schon im 1. Kapitel des 1.
Die Lehren der Christlichen Wissenschaft beruhen auf den grundlegenden Tatsachen, daß G ott unendlich, das All, ist, daß Seine Schöpfung aus geistigen Ideen besteht und ewig vollkommen, vollständig, ist. Wie verkehrt daher die Ansicht doch ist, daß noch etwas zu tun sei, daß in G ottes Unendlichkeit von vollkommenen Ideen Fehler zu berichtigen, Verbesserungen vorzunehmen seien! Bei der Betätigung der Christlichen Wissenschaft wird wohl kein Fehler häufiger begangen als der Irrtum, die Ansicht zu hegen, daß der Praktiker etwas zu tun, etwas, was nicht so ist, wie es sein sollte, in Ordnung zu bringen habe.