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Editorials

Das Heilen, ein heiliger Dienst

Daß Mrs. Eddy die Ausübung des Heilens durch geistige Mittel auf eine hohe Stufe stellte, ist allen ihren Schülern wohl bekannt.

Das Gute ist immer gegenwärtig

Die ganze Welt verlangt nach dem Guten. Sogar derjenige, der ganz in Sünden versenkt zu sein scheint, bildet sich ein, er gewinne dadurch etwas Begehrenswertes; er pflegt zu sagen, daß in dem, was er tue, etwas Gutes sei.

Der Wahn der Furcht

Mrs. Eddy erklärt wiederholt die wichtige Rolle, die die Furcht als Ursache von Krankheit und von verschiedenen anderen Formen der Widerwärtigkeit spielt.

Das Christusheilen

„Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus”.

„Nichts wird euch beschädigen”

Die Christliche Wissenschaft lehrt, daß die Christen gegen alle Arten von Übel gefeit sein sollten. Ehe der Meister seine gläubige Jüngerschar verließ, sagte er zu ihnen: „Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die:.

Sich vor bösem Prophezeien hüten

Die Menschen sind sich nicht immer bewußt, daß jeder Gedanke, den sie hinsichtlich einer Zukunft hegen, immer eine Art Prophezeiung ist. Wie der Gedanke, den sie festhalten, so ist auch ihre Erwartung entweder auf eine gute oder eine böse Aussicht gerichtet, und von gleicher Art ist ihr Prophezeien.

Das Sehen geistig

Die erhabene Wahrheit, die Wirklichkeit des Geistigen, und die entsprechende Tatsache, die Unwirklichkeit des Sinnlichen, durchdrangen alle Lehren Jesu. Bei vielen Gelegenheiten lehrte und erläuterte er durch Beispiele die Herrschaft des G eistes über körperliche Zustände, für alle Menschen zu allen Zeiten die Allheit G ottes und die Unwirklichkeit dessen beweisend, was dem G eist unähnlich ist.

Die gebeugten Kniee

„Ich schwöre bei mir selbst, und ein Wort der Gerechtigkeit geht aus meinem Munde, dabei soll es bleiben: Mir sollen sich alle Kniee beugen und alle Zungen schwören”. Mit diesen Worten stellt Jesaja die Rede G ottes dar, und die ganze Bibel hebt diese Erklärung mit Nachdruck hervor.

Geistige Erquickung

Müde von den Sorgen der Welt, schwerbeladen mit ihren Lasten, werden die leidtragenden, sündigen, kranken Menschen, nachdem sie alle ihre sogenannten irdischen Hilfsquellen erschöpft haben, oft hilfesuchend zu G ott getrieben, ja, buchstäblich getrieben. Es ist mitleiderregend zu sehen, wie die Menschen durch den körperlichen Sinn häufig so bestrickt sind, daß sie den Reichtum geistiger Offenbarung anscheinend vergessen, der heutzutage allen zur Verfügung steht, die scharfsinnig genug sind, ihn zu erkennen.

„Und er heilte sie alle”

Daß Christus Jesus nicht nur diejenigen heilte, die einzeln zu ihm kamen, sondern gelegentlich auch die Volksmenge, die, durch seinen wachsenden Ruhm als den des göttlichen Heilers angezogen, ihn drängte, wenn immer seine Anwesenheit bekannt wurde, ist in der Heiligen Schrift überzeugend dargelegt. Ein solcher Fall ist im Evangelium des Matthäus erzählt.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.