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Editorials

Dem Bösen widerstreben

Der Schüler der Christlichen Wissenschaft lernt erkennen, daß die Quelle aller Tätigkeit, wie die Quelle aller Intelligenz, das göttliche G emüt ist. „ G emüt ist die Quelle aller Bewegung”, schreibt Mrs.

Nur das Gute hat Kraft

Die Christliche Wissenschaft erklärt der Welt mit einer Beharrlichkeit, die nicht aufzuhalten ist, daß es nur eine wirkliche Kraft, die Kraft G ottes, des Guten, gibt. Die materiellen Sinne mögen uns wohl beharrlich einflüstern, es gebe noch eine Kraft, das Gegenteil des Guten, und viele Menschen glauben vielleicht die Einflüsterung und werden die Opfer des Bösen; doch die Christliche Wissenschaft, fest in der Erkenntnis, daß G ott das unendlich Gute ist, hält an der Wahrheit fest, daß nur das Gute wirklich ist und nur das Gute Kraft hat, und in dieser Weise beweist sie, daß das Böse eine Lüge ist.

Eintracht unter Brüdern

Viele Predigten sind über die Eintracht unter Brüdern gehalten worden. Zahllos sind die Christen, die eine solche Eintracht für vorbildlich gehalten und auf ihre Verwirklichung immer gehofft haben.

Der Führerin nachfolgen

Die Gründer und Führer aller Bewegungen, deren Ziel die Förderung des menschlichen Wohlergehens ist, sind erleuchtete Männer und Frauen. In jedem Zeitalter hat ein fortschrittlicher Denker, dessen prophetischer Blick über den unmittelbaren Gesichtskreis seiner Zeit hinausragte, und der die Bedürfnisse der Menschheit erkannte, es unternommen, die Menschen vorwärtszuführen, ja, sogar zu den Höhen wahrer Vollkommenheit emporzuheben.

Einheit mit Gott

Als Wendell Phillips erklärte, daß „einer auf Gottes Seite eine Mehrheit ist”, gab er einer grundlegenden Tatsache Ausdruck, einer Tatsache, deren Wahrheitsbeweis die meisten Menschen nur zu glücklich machen würde. Er muß in gewissem Maße erkannt haben, daß man mit der ganzen tatsächlichen oder möglichen Kraft verbunden sein würde, wenn man mit G ott vereinigt wäre.

Sanftmut und Geistigkeit

Die Christliche Wissenschaft offenbart allen denen, die auf ihre Botschaft hören wollen, die Wahrheit,— die absolute Wahrheit. Vor fast sechzig Jahren entdeckte Mary Baker Eddy diese Wissenschaft, und später übergab sie der Welt ihre Entdeckung in dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift”, und in ihren anderen Schriften.

Des Menschen wahres Selbst

Solange das Denken nicht vom Sauerteig der geistigen Wahrheit durchsäuert ist, sind die Sterblichen fast allgemein geneigt, die Persönlichkeit zu überschätzen oder herabzusetzen. Dem überheblichen Wichtigkeitsgefühl, das die Menschen so oft von sich haben, folgt zuweilen genau das Gegenteil: ein ebenso falscher Sinn von Demut, der verkleinern, herabsetzen und entkräften möchte, bis die Fähigkeiten und Leistungen eines Menschen verkümmern und dahinschwinden.

Gottes Gerechtigkeitsgesetz

Durch die ganze Bibel hindurch zieht sich ein goldener Faden, der Lohn mit Gerechtigkeit in Zusammenhang bringt. Die Menschen haben diesen Glanz gesehen und sich immer gesehnt, ihn so zu erfassen, daß sich seine Verheißung in ihrem Leben als wahr erweisen möchte.

„Gottes Wege sind vollkommen”

„Gottes Wege sind vollkommen”. Diese Worte des Psalmisten erinnern an die Tatsache, daß die Christliche Wissenschaft heutzutage mehr vollbringt als jede andere Gedankenlehre in der Welt, um die Menschen über die Vollkommenheit G ottes aufzuklären.

Gerechtigkeit und Friede

Die ernsten Bestrebungen der Sterblichen, unter den Völkern der Erde einen dauernden Frieden aufzurichten, gründen sich größtenteils auf einen weltlichen Begriff vom L eben und seiner Kundwerdung, dem Weltall. Daher hat ein in dieser Weise angestrebter Friede günstigstenfalls nur eine unsichere Grundlage; denn nicht bloß ist alle Materialität nur eine zeitliche Erscheinung der Annahme, sondern auch alles, was auf dem Triebsand des sterblichen Daseins ruht, nimmt an der vergänglichen Natur der Materie teil.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.