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Editorials

Die wahre Psychologie

Der Unterschied, den Mrs. Eddy zwischen dem göttlichen G emüt, G ott, und dem sterblichen oder menschlichen Gemüt macht, ist grundlegend und ohnegleichen in der heutigen Zeit.

Gott ist unveränderliches Prinzip

Wie herrlich ist für eine Welt des scheinbaren Wechsels und Verfalls die Offenbarung, daß G ott unveränderlich ist! Alles, was das menschliche Auge wahrnimmt, alles, dessen sich das sogenannte menschliche Gemüt bewußt zu sein glaubt, das alles schwindet dahin; nur G ott, das göttliche P rinzip des Weltalls, bleibt auf ewig bestehen. Die zivilisierte Welt gerät in Aufregung, wenn die Überreste eines Königs, der vor dreitausend Jahren lebte und starb, ausgegraben werden, und blickt mit beinahe ehrfurchtsvollem Staunen auf die irdische Hülle, die dem gewöhnlichen Vorgang des Verfalls solange widerstanden hat.

Das Senkblei des Geistes

Amos schreibt: „Der Herr, Herr zeigte mir ein Gesicht,” und er fährt fort: „Und siehe, der Herr stand auf einer Mauer, mit einer Bleischnur gemessen; und er hatte die Bleischnur in seiner Hand.

Das Bereichern der Liebe

In dem Täglichen Gebet im Kirchenhandbuch, dem Gebet, das von den Christlichen Wissenschaftern mit so viel Freude und Dankbarkeit gesprochen wird, bittet Mrs. Eddy die göttliche L iebe in den folgenden Worten um ihren Segen: „Und möge Dein Wort die Liebe der ganzen Menschheit bereichern und sie beherrschen!” (Art.

„Richtet nicht”

Als Jesus den Befehl gab: „Richtet nicht,” führte er eine Pflicht vor Augen, die die Menschheit erst nach Jahrhunderten zu begreifen anfing. Infolgedessen ist ihre rückhaltlose Erfüllung lange verzögert worden.

Freudigkeit

Es ist schwer, sich Unschuld ohne Freudigkeit vorzustellen. Das kleine Kind, das unter der zarten Obhut der Mutterliebe aufwächst und die Wege des Bösen nicht kennt, ist oft geradezu die Verkörperung der Freude.

Das Überwinden der Furcht

Es ist ein wichtiges Zeichen unsrer Zeit, daß man allgemein die schlimmen Wirkungen erkennt, die die Furcht auf Gesundheit und Glück ausübt, und daß man immer mehr einsieht, wie notwendig es ist, die Furcht zu überwinden. Von der Kanzel und der Rednerbühne herab, in der Presse und in der Schule, von allen Richtungen her ertönen die Aufforderungen, diesen schädlichen Feind der Menschheit auszumerzen und dadurch Harmonie, Wohlfahrt und Wohlbefinden sicherzustellen.

Widerstand gegen das Böse

Das Problem des Bösen bietet sich den Menschenkindern fortwährend dar. Beständig begegnen sie der Annahme vom Bösen in einer oder der andern Form.

Geben

G ott ist der unendliche Geber. Der überreiche Strom des Guten, das von Ihm kommt, kann in Ewigkeit nicht versiegen.

Richtige Methoden

Wer die Art und Wiese, wie Christus Jesus, durch Demonstration die Dinge in den Augenschein treten ließ, deren die Menschen gerade bedursten, im Lichte der Christlichen Wissenschaft betrachtet, kommt zu der Überzeugung, daß der Nazarener diese Ergebnisse nicht durch die Betrachtung der materiellen Dinge erzielte, die in einer gegebenen Lage zur Herbeiführung harmonischer materieller Zustände erforderlich schienen, sondern durch sein tiefes Verständnis von der göttlichen Wahrheit und durch seine außergewöhnliche geistige Erleuchtung. Mochte sich nun der Bedarf auf einen Zinsgroschen, auf mehr Wein für das Festmachl, auf Speise für die hungrige Menge erstrecken, oder ein Verlangen nach Wiederherstellung der Gesundheit, also des materiellen Begriffs von Leben vorhanden sein, die Demonstration kam nicht durch die Betrachtung des scheinbaren Mangels zustande, sondern stets und ausnahmslos durch Jesu vollkommenes Verständnis von wahrer Substanz.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.