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Editorials

Arbeit

In Wissenschaft und Gesundheit (S. 519) lesen wir: „ G ott ruht im Wirken.

Der Hypnotismus nicht länger versteckt

Das , was geheime Methoden anwendet, hat nur dann Erfolg, wenn es sich verstecken kann. Die folgenden Worte in den Sprüchen Salomos legen eine Wahrheit höchst anschaulich dar: „Es ist vergeblich, das Netz auswerfen vor den Augen der Vögel.

Unsere Nächsten

Als die Frage an Jesus gerichtet wurde: „Wer is denn mein Nächster?“ antwortete er mit jenem kostbarsten aller Gleichnisse, welches allen Bibelforschern so wohl bekannt ist — dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Dieses Gleichnis ist seit der Zeit Jesu bis auf unsere Tage als der Inbegriff aller Lehren über die wahre Nächstenliebe betrachtet worden, und gar viele Menschen sind bestrebt gewesen, dessen hohen sittlichen Forderungen gerecht zu werden.

Gotteserkenntnis

Mrs. Eddy legt die innere Wahrheit der Christlichen Wissenschaft in zwei Zeilen eines Gedichtes, das in „Miscellaneous Writings,“ „Pulpit and Press“ und in ihrer Sammlung von Gedichten (Poems, S.

Die Unwandelbarkeit des Prinzips

Der Gedanke an die Unveränderlichkeit G ottes bringt dem Bewußtsein den wahren Begriff von der Zuverlässigkeit, von der Beständigkeit des Guten nahe und läßt keinen Raum übrig für den Glauben an Unsicherheit oder Unentschiedenheit in irgendeiner Richtung. Diese Unwandelbarkeit G ottes wurde stets geliebt, denn es ist ein Element, das die Menschen notwendigerweise in Ihm finden mußten.

Vergeistigung und Verklärung

Den Menschen erscheint es, als seien sie in der Materie eingenistet, und sie kommen sich zu einem Flug himmelwärts ebenso untauglich vor wie die jungen Vöglein. Und doch hört ein jeder ganz gewiß früher oder später den Weckruf an seine geistige Natur.

Hilfreiche Vergleiche

Die Erklärung, daß Vergleiche oft unbedacht angestellt werden, bedeutet, daß sie zugleich unzutreffend und irrig sind. Wollte man behaupten, Vergleiche seien in der Regel unnötig und man dürfe sie niemals anstellen, außer vom Standpunkte des P rinzips aus, so würde man dadurch die Erwünschtheit eines großen Teils der Gespräche, die die Menschen heutigestags mit großem Eifer führen, in Frage stellen.

Das Gemüt dem Widerstand gegenüber

Wir kennen alle die Worte des Psalmisten: „Einmal hat Gott geredet, zweimal habe ich das gehört, daß die Macht Gottes sei“ (Zürcher Bibel). Warum zweimal? Vielleicht weil es seitens der Menschen nötig ist, sowohl zu verneinen, daß das Böse eine Macht sei, als auch zu verstehen und zu bekräftigen, daß das Gute eine Macht ist.

Das einfache Auge

Kein geteilter Zweck hat jemals vollkommene Erfüllung gebracht. Kein Streben kann die Höhe erreichen, die man ersehnt, es sei denn, das Auge sei in ungeteilter Aufmerksamkeit auf das Ziel gerichtet.

Die Freude der Buße

Wenn ein gewisser mentaler Zustand die Früchte des Kummers, der Verzweiflung und dergl. hervorgebracht hat, so sollte die Erkenntnis Trost bringen, daß man den mentalen Zustand ändern und durch diese Buße oder Sinnesänderung, also durch richtiges Denken, ein größeres Maß der Gesundheit und des Glücks erlangen kann.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.