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Editorials

Weisheit und Erkenntnis

Im Licht der Christlichen Wissenschaft betrachtet, sind Weisheit und Erkenntnis große Worte. Zwar mag jemand einwenden, diese Begriffe seien auch für solche, die nichts von der Christlichen Wissenschaft wissen, sehr bedeutungsvoll; aber es ändert dies nichts an der Tatsache, daß die Erkenntnis G ottes und Seines Gesetzes, wie die Christliche Wissenschaft sie lehrt, es einem jeden möglich macht, die menschlichen Probleme in einer Weise auszuarbeiten, die nicht nur die direkt Beteiligten segnet, sondern auch die ganze Menschheit.

Nicht Tod, sondern Leben

Unlängst erregte eine Ankündigung auf dem Anschlagebrett vor einer Kirche die Aufmerksamkeit der Vorübergehenden, denn es stand da zu lesen, daß der Pastor über das Thema reden werde: „Der Tod als G ottes Gabe an die Menschen. ” Es ist uns nicht bekannt, in welcher Weise diese Behauptung begründet wurde; die Tatsache aber, daß Christus Jesus, der „des Vaters Willen” tat, dem Vorbeugen und Überwinden des Todes so viel Zeit widmete, daß bei weitem der größte Teil der Evangelien von derartigen wunderbaren Taten handelt, die er vollbrachte — diese Tatsache widerspricht der Annahme, daß G ott den Tod verursache und daß der Tod eine Gabe G ottes an die Menschheit sei.

„Ein falscher, bequemer Friede”*

Man hört zuweilen in christlich-wissenschaftlichen Kreisen die Bemerkung, dieser oder jener Christliche Wissenschafter mache zu viel aus dem tierischen Magnetismus. Wenn nun damit gesagt sein soll, daß sich manche Christliche Wissenschafter vor dem tierischen Magnetismus fürchten (von dem Mrs.

„Vergesset nicht”

Die Geschichte der Kinder Israel handelt zum großen Teil von G ottes Eingedenksein bezüglich Seines Bundes mit dem auserwählten Volke, sowie von der Vergeßlichkeit dieses Volkes dem Bunde G ottes gegenüber. Wie groß ihre Gleichgültigkeit war und wie oft sie in ihrer Torheit strauchelten, ist aus dem Umstand zu ersehen, daß die Patriarchen und Propheten sie immer und immer wieder auf die Treue und Barmherzigkeit G ottes sowie auf ihre Pflicht, Seine Gebote zu halten, hinweisen mußten.

Geistigkeit

Wir hören zuweilen Außenstehende sagen, die Christliche Wissenschaft sei doch im Grunde genommen recht materiell, da sie so großes Gewicht auf körperliche Heilung lege. Dieser Eindruck wird oft durch die Zeugnisse hervorgerufen, die in den Mittwochabend-Versammlungen abgegeben oder in unsern Zeitschriften veröffentlicht werden.

Liebevoller Gehorsam

Jedes Jahr, wenn die Wahl der Leser und der sonstigen Beamten in den Zweigkirchen herannaht, gehen der Zentrale eine große Anzahl Briefe zu, in denen gebeten wird, daß in unsern Zeitschriften unter dem Redaktionellen etwas gesagt werde, was zur Lösung der Probleme, die sich in Verbindung mit diesem wichtigen Teil der Kirchenverwaltung darbieten, beitragen könnte. Nun ist aber dieser Gegenstand in unsern Zeitschriften schon so oft und so gründlich erörtert worden, daß es kaum etwas weiteres zu sagen gibt, was besonderen Wert hätte.

„Kein Monopol”

Sehr nahe verwandt mit der Vorstellung, daß eine gewisse Person „der ausübende Vertreter” an einem Ort sei, ist die falsche Anschauung, daß jemand, der einmal Patient von Herrn A oder Frau B gewesen ist, für immer an diese ausübenden Vertreter gebunden sei und die heilige Pflicht habe, wegen etwaigen weiteren Beistandes sich nur an Herrn A bzw. Frau B zu wenden.

„Viel Wohnungen”

Der Meister verschmähte es nie, in bekannten Bildern zu dem menschlichen Sinn zu reden; so z. B.

Vom Vergänglichen zum Unvergänglichen

Wer die mannigfachen Farbentöne, mit denen Busch und Wald das Herannahen des Winters ankünden, aufmerksam beobachtet hat, findet es gewiß begreiflich, daß sich viele Leute beim Dahinscheiden der Schönheiten der Natur eines Gefühls der Traurigkeit nicht erwehren können. Der Verfall von irgend etwas Edlem, Gutem and Schönem scheint durchaus ungerecht zu sein und muß denjenigen schmerzen, der zwar die Unvergänglichkeit eines Gedankenbildes erkennt, aber nicht zu unterscheiden weiß zwischen dem Weltall G ottes und dem materiellen Weltall.

„Seid getrost und unverzagt”

Auf Seite 406 dieser Nummer des Herold bringen wir einen im „Christian Science Monitor“ vom 22. Oktober erschienenen Bericht über einen wichtigen Schritt, der den Fonds rechtsgültig macht, den Mrs.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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