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Editorials

Unsre Lehrbücher

In dem Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft, Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift, gibt uns Mrs. Eddy zu Anfang des Kapitels „Wissenschaft, Theologie, Medizin” ein lebendiges Bild von den Jahren ihres beharrlichen und emsigen Forschens, in denen sie eine demonstrierbare Kenntnis vom göttlichen P rinzip erlangte, vermöge dessen in früheren Zeiten die Kranken geheilt und die Sünder umgewandelt wurden — nicht nur durch den Meister und seine unmittelbaren Nachfolger, sondern auch durch die späteren Christen, die in Erfüllung der Verheißung des großen Lehrers: „Wer an mich glaubet, der wird die Werke auch tun, die Ich tue”, ebenfalls auf die Allmacht dessen vertrauten, „der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen”.

Einheit des Denkens und Strebens

Jesus stellte seine Lebensaufgabe in kurzem Abriß dar, als er am ersten Sabbat nach der Rückkehr in seinen Heimatsort Nazareth in der Synagoge folgende Stelle aus dem Propheten Jesaja vorlas: „Der Geist des Herrn ist bei mir, darum daß er mich gesalbet hat; er hat mich gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu heilen die zerstoßenen Herzen, zu predigen den Gefangenen, daß sie los sein sollen, und den Blinden das Gesicht, und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen, und zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn. ” Die Erfüllung dieser Worte erklärte er für die Aufgabe, der er sich in der Kraft des ihm innewohnenden Christus widmen wollte.

Christus Jesus, der Verklärte

Der Apostel Paulus beginnt seine Epistel an die Korinther mit einem unerschrockenen Angriff auf die vielgepriesene Weisheit und Gelehrsamkeit der Griechen. „Was töricht ist vor der Welt”, erklärt er, „das hat G ott erwählet, daß er die Weisen zu Schanden mache.

Unser Wort des Zeugnisses

Im zehnten und elften Vers des zwölften Kapitels der Offenbarung gibt uns der Apostel Johannes eine Darlegung der den Christen zuteilgewordenen Erleuchtung, ihrer Kämpfe und ihres geistigen Sieges — eine Darlegung, die nicht nur kurz und bündig, sondern auch durchaus wissenschaftlich ist. Je öfter und aufmerksamer man diese Worte liest, desto tieferen Eindruck macht die Erklärung des Apostels, daß seine Erkenntnis ihm gleichsam durch eine Stimme vom Himmel zuteil worden sei.

Genauigkeit der Ausdrucksweise

Christliche Wissenschafter, die viel auf Reisen sind, müssen oft Unterhaltungen mitanhören, in denen die allerverkehrtesten Begriffe von der Christlichen Wissenschaft zum Ausdruck kommen, und sie wundern sich dann wohl, wie und wo doch solche falsche Anschauungen entstanden seien. Die Personen, die solche Unterhaltungen führen, sind in der Regel über andre Dinge gut unterrichtet und haben über die allgemeinen Tagesfragen ein gesundes Urteil, beweisen aber eine große Unkenntnis in bezug auf das Wesen und den Zweck der Christlichen Wissenschaft.

„Gott ist unsre Zuversicht”

Die Worte Jesu: „Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken”, werden oft angeführt, um zu beweisen, daß Jesus an die Wirksamkeit materieller Mittel geglaubt habe. Jedoch im Lichte seiner Werke und seiner Unterweisung an seine Nachfolger kann dieser Ausspruch nur als Redefigur aufgefaßt werden, die in dem unmittelbar darauffolgenden Satz: „Ich bin kommen, die Sünder zur Buße zu rufen, und nicht die Gerechten”, ihre Erklärung findet.

Der Säemann

Ich weiß, daß das Heilen die Arbeit ist, der ich mich widmen sollte; ich stehe unabhängig da, verfüge über meine Zeit und möchte mich gerne nützlich machen, habe aber das Gefühl, daß ich nicht würdig bin, dieses Werk zu betreiben. Es scheint nicht für mich zu sein.

Das neunte Gebot

Das neunte Gebot: „Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten”, stellt hohe Anforderungen an den Menschen hinsichtlich der Wahrhaftigkeit seiner Gesinnung dem Nächsten gegenüber. Ohne Wahrhaftigkeit kann kein echtes Gefühl der Liebe bestehen, und umgekehrt.

Lehrer und Schüler

Dem Schüler der Christlichen Wissenschaft, der nach einer gründlichen Erkenntnis der Grundwahrheiten dieser Lehre strebt, tritt früher oder später die Frage des Klassenunterrichts entgegen. Für solche nun, die erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit an der Christlichen Wissenschaft Anteil nehmen, mag ein Hinweis auf die Tatsache, daß Mrs.

Der göttlich bestimmte Weg

Ohn ’ Fleiß kein Preis”, sagt das alte Sprichwort. Wer mehr als eine oberflächliche Kenntnis von irgendeinem Gegenstand erlangen will, muß sich anstrengen, muß für das, was er als wahr erkannt hat, den Beweis liefern, muß durch Früchte die Echtheit seines Wachstums dartun.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.