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Editorials

„Menschliche Willenskraft ist nicht Wissenschaft”

In unsern Mittwochabend-Versammlungen werden zuweilen Zeugnisse abgegeben, in denen die Betreffenden von ihrer „finanziellen Demonstration” reden. Unter diesen sogenannten Demonstrationen gibt es nun manche, die offenbar aus der Ausübung der Willenskraft beruhen.

Licht

Es ist höchst interessant, darauf zu achten, wie oft in der Heiligen Schrift vom Licht die Rede ist. Fortwährend wird dieses Wort angewandt, um die Gegenwart G ottes auszudrücken.

„Das Salz der Erde”

Einem jeden, der die Worte Jesu aufmerksam liest, muß die Kürze und Bündigkeit seiner Ausdrucksweise auffallen; so z. B.

„Heilig dem Herrn”

Es findet sich zuweilen, daß Christliche Wissenschafter bei ihrem Bestreben, die alten Vorstellungen und die damit verknüpften Bräuche abzulegen, nicht ganz im klaren sind wegen der richtigen Feier des Sonntags. Manche deuten folgenden Ausspruch Jesu zu wörtlich oder zu frei: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, und nicht der Mensch um des Sabbats willen.

Wahres Glück

Ein Umstand, der auf Besucher der Gottesdienste in den Kirchen der Christlichen Wissenschaft anfangs ganz besonders Eindruck macht, ist der, daß eine Atmosphäre des Friedens und des Glücks die Anwesenden umgibt. Unlängst sprach sich eine Frau unsrer Bekanntschaft sehr treffend über ihre Erfahrung beim ersten Besuch einer Mittwochabend-Versammlung aus.

„Wachset aber in der Gnade”

Sobald wir die metaphysische Tatsache erkennen, die uns die Christliche Wissenschaft offenbart, daß alles wahre Leben eine Bekundung der Tätigkeit des unendlichen L ebens ist, sobald wird es uns klar, daß der Ausdruck „ein nicht fortschrittliches Leben” ein Widerspruch in sich selbst ist. Intelligenz ist stets wachsam und umsichtig.

„Das volle Programm des Christentums”

Eine der merkwürdigsten Stellen im Neuen Testament findet sich im vierten Kapitel des Lukas-Evangeliums, wo von Jesu erstem öffentlichen Auftreten als Religionslehrer die Rede ist. Die volle Bedeutung dieser Stelle erkennt man jedoch erst, wenn man sie mit der vorhergehenden Erzählung von der Versuchung Jesu in der Wüste und seinem großen Sieg in Verbindung bringt — eine Erfahrung, auf welche hin er „in des Geistes Kraft” nach Galiläa und in feine Vaterstadt Nazareth zurückkehrte.

„Wer da suchet, der findet”

Die Christlichen Wissenschafter erkennen es als ein sehr erfreuliches Zeichen der Zeit, daß in den Zeugnissen, die wir in unsern Kirchen hören und die in unsern Zeitschriften erscheinen, immer und immer wieder auf die Segnungen hingewiesen wird, die den Betreffenden durch das eingehende Forschen in der Bibel und in Wissenschaft und Gesundheit zuteil worden sind. Diese Erfahrungen beweisen, daß G ott eine stets gegenwärtige Hilfe in der Not ist; daß Ihn ein jeder erreichen kann, der Ihn in Wahrheit lind mit aufrichtigem Herzen sucht; daß Er nicht eine weitentfernte, unbestimmte Persönlichkeit ist, deren Gunst man durch eine stellvertretende Priesterschaft erlangen muß, sondern der liebende Vater-Mutter, welcher gesagt hat: „Und soll geschehen, ehe sie rufen, will Ich antworten; wenn sie noch reden, will Ich hören.

Gibt es einen Himmel und eine Hölle?

Die Frage, ob es tatsächlich einen Himmel und eine Hölle gebe, ist neuerdings wieder sehr viel erörtert worden, sowohl auf der Kanzel als in der Presse. Unter denen, die ihre Ansicht über diesen Gegenstand äußerten, ist ein Mann in hoher Stellung, dessen Worten wir das Folgende entnehmen: In unsern Tagen glaubt kein gebildeter Mensch mehr an die Hölle.

Der Glaube im Gegensatz zur Furcht

Es ist oft von aufrichtigen Christen darauf hingewiesen worden, wie häufig die Ermahnung: „Fürchte dich nicht”, in der Heiligen Schrift vorkommt, besonders in Verbindung mit den Lehren Christi Jesu. Gleich zu Anfang der Geschichte der Sterblichen, nachdem die geistige Schöpfung für vollendet und vollkommen erklärt worden war, wird uns in einer offenbar sinnbildlichen Darstellung von dem Ungehorsam Adams und Evas erzählt, sowie von der Furcht, die sie befiel, als sie aufgefordert wurden, vor der göttlichen W ahrheit zu erscheinen.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.