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Editorials

Des Menschen unbeschränktes Erbe

Kein Kapitel in dem Buch der Bücher ist reichhaltiger an belehrenden und eindrucksvollen Aussprüchen, und keines ist in höherem Maße der aufmerksamen Betrachtung wert als das siebente Kapitel des Johannes-Evangeliums. Form und Inhalt dieses Kapitels sind geradezu wunderbar.

Unsre Lehrbücher

In diesen unsern Tagen, wo so manches über die Christian Wissenschaft geschrieben wird und man so vielfach die Ansichten andrer sucht, ist es von großem Wert, Mrs. Eddys Brief an die Kirche in Washington zu lesen, den sie vor einer Reihe von Jahren schrieb und der auf Seite 203 von „The First Church of Christ, Scientist, and Miscellany“ zu finden ist.

„Im Geist und in der Wahrheit”

Die sogenannte Menschennatur hat wohl viel damit zu tun, daß die große Zunahme an Mitgliedern Der Mutter-Kirche sowie der Zweig-Kirchen in den größeren Städten die Christlichen Wissenschafter mit einem Gefühl der Befriedigung erfüllt. Allenfalls sollte uns dieses Gefühl nicht dazu verleiten, das zu übersehen oder geringzuschätzen, was in den kleineren Ortschaften getan wird, „wo zween oder drei versammelt sind” in Christi Namen.

„Suchet in der Schrift”

Im fünften Rapitel des Johannes-Evangeliums lesen wir: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habt das ewige Leben drinnen; und sie ist’s, die von mir zeuget; und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das Leben haben möchtet. ” Es ist sehr bedeutungsvoll, daß Jesu Zeitgenossen und Landsleute in der Schrift Leben suchten.

Patriotismus

Der sogenannte Patriotismus, welcher sich allemal bei scheinbarer Kriegsgefahr oder beim Ausbruch des Krieges kundtut, gibt jedem aufmerksamen Menschen zu denken. Wenn das Vaterland bedroht wird, wenn dessen Rechte mißachtet werden und dessen Ehre angegriffen wird, ja selbst wenn nur geringfügige internationale Streitfragen vorliegen, so regt sich sofort ein allgemeiner Impuls, der zuweilen blind und unbedacht, zuweilen wohlüberlegt, aufopfernd und heldenmütig ist.

„Bis zur Ernte”

Als der Meister seinen Jüngern das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen deutete, muß die hohe Weisheit, welche er zum Ausdruck brachte, einen tiefen Eindruck auf sie gemacht haben. Seine Erklärung ließ den Grund deutlich erkennen, warum das Unkraut zeitweilig stehen bleiben sollte.

„Weiß zur Ernte”

In den vier Evangelien lesen wir sehr viel von Christi Jesu Heilungswerk unter den Aussätzigen, jenen Ausgestoßenen seiner wie unsrer Zeit. Die frühere Art, mit diesen Ärmsten zu verfahren, war die, daß man sie „vor die Tore” jagte, ohne sie mit Obdach, Nahrung und Kleidung zu versehen.

Das Vermeiden von Ärgernis

Keine Gewohnheit eignet man sich leichter an als die, den Charakter und die Absichten andrer zu beurteilen, ohne genügend unterrichtet zu sein. Diejenigen, die aus Gedankenlosigkeit dazu beitragen, daß über einen Mitmenschen lieblose, ungerechte oder gar ehrenrührige Aussagen in Umlauf kommen, machen sich eines Vergehens schuldig, dem die zehn Gebote gerade so viel Aufmerksamkeit widmen wie dem Verbrechen des Mords.

Neue Segnungen

Die Christliche Wissenschaft verlangt unaufhörlichen Fortschritt von uns. Über diese Erklärung wundern sich manche, weil sie denken, man habe es nicht nötig vorzudringen, da ja G ottes Werk vollkommen und vollendet sei.

„Unser Vater”

Der Mangel an Bereitwilligkeit, G ott zu vertrauen, sich von materiellen Bedingungen loszusagen und den göttlichen Verheißungen vollen Glauben zu schenken, scheint bei vielen Menschen die Tür zu verschließen, wenn die Christliche Wissenschaft anklopft und Einlaß begehrt. Da nun ein kleines Kind, das von Liebe umgeben ist, sich unwillkürlich an Vater oder Mutter wendet, wenn es irgend etwas bedarf, wenn es von Furcht befallen wird oder in Not ist, sollten dann wir als erklärte Nachfolger dessen, der die Menschen gelehrt hat „unser Vater” zu sagen, uns nicht unserm Vater-Mutter G ott mit demselben Vertrauen nähern? Sind wir nicht Seine Kinder und haben wir nicht die Zusicherung unsres älteren Bruders: „Euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürft”— nämlich Gesundheit, Glück, Nahrung, Kleidung und Obdach? Wenn wir den Worten des Apostels wirklich glauben: „Er ist treu, der.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.