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Editorials

Beeinflussung

Die Schüler der Christlichen Wissenschaft werden ermahnt, täglich ihr Geborgensein unter der schützenden und allwaltenden Macht der göttlichen L iebe zu bekräftigen; auch wird es ihnen zur Pflicht gemacht, beständig zu wachen und zu beten, „um von allem Übel erlöst zu werden, vom Prophezeien, Richten, Verurteilen, Ratgeben, irrigen Beeinflussen oder Beeinflußtwerden” (Kirchenhandbuch, Art. VIII, Abschn.

Nie versagende Freude

Angesichts des internationalen Konfliktes, der gegenwärtig die christliche Welt unter einer Sturmflut von Unglück und Elend zu begraben droht, mag es gar manche geben, die daran zweifeln, ob die Vorschrift des Apostels Paulus: „Seid allezeit fröhlich”, ausführbar sei — ob es Menschen gebe, die unter solchen Umständen mit diesem Apostel sagen können: „Wir haben allenthalben Trübsal, aber wir ängstigen uns nicht; uns ist bange, aber wir verzagen nicht”. Obgleich der Apostel außerordentlich schwere Erfahrungen durchmachte, wie aus dem elften Kapitel seines zweiten Briefes an die Korinther hervorgeht, so zeigt doch der Ton des Triumphes, der in allen seinen Schriften erklingt, daß er das Erbe praktisch anwandte, welches Christus Jesus seinen Nachfolgern übergab, als er sagte: „Meinen Frieden lasse ich euch”, „auf daß meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde.

„Laßt euer Licht leuchten”

Der große Lehrer sagte: „Laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. ” Wie aus diesen Worten hervorgeht, erwartete Jesus von seinen Jüngern — von den Auserwählten, die alles verlassen hatten, um ihm nachzufolgen —, daß sie denen, die in der Finsternis der Sünde und des Kummers saßen, ein helles Licht sein sollten.

„Vereinigt Menschen und Völker”

Der König Salomo wird für einen der weisesten unter den Menschen angesehen. Als er den Ausspruch tat: „Eine linde Antwort stillet den Zorn”, sprach er gewiß aus eigner Erfahrung.

„Wache auf”

Der Durchschnittsmensch muß sich vor allem davor hüten, in eine mentale Gleichgültigkeit oder Erschlaffung zu verfallen. Auf diese Gefahr weist die Christliche Wissenschaft fortwährend hin.

„Das Schwert des Geistes”

Für den Christlichen Wissenschafter ist es höchst interessant, die Beziehungen zu verfolgen zwischen den Worten der Heiligen Schrift, die die Aufrichtung des Reiches G ottes unter den Menschen verkünden, und den Darlegungen des christlich-wissenschaftlichen Lehrbuchs, die deutlich erklären, welchen Anteil jeder Nachfolger an diesem Werke nehmen sollte. Für Christus Jesus war das Reich G ottes samt dessen lebenspendenden Gesetzen eine immerwährende Tatsache; jedoch seine Zeitgenossen im allgemeinen dachten anders.

Zeugnisabgabe

Die Mittwochabend-Versammlungen in unsern Kirchen sollen den Forschenden die Überzeugung bringen, daß die Christliche Wissenschaft in der Tat das ist, was sie zu sein behauptet, nämlich eine Religion, die die Kranken heilt, die Sünde vernichtet und die Traurigen tröstet. Hierin erkennen die Christlichen Wissenschafter den großen Wert dieser Versammlungen.

„Der Herr, unser Gott, ist ein einiger Herr”

Zur Zeit, da wir zur Presse gehen, ist die Aufmerksamkeit der Welt auf Europa gerichtet, wo sich schwere Kriegswolken entladen. Der Christliche Wissenschafter darf jedoch in dieser Zeit nicht der Aufregung und Furcht Raum geben, sondern er muß durch das klare Sichbewußtwerden der Allmacht G ottes sein Denken über die materiellen Scheinbarkeiten erheben.

Worte der Ermahnung

Der folgende, bisher noch nicht veröffentlichte Brief von unsrer verehrten Führerin, an den Vorstand der Christlichen Wissenschaft gerichtet, wird hiermit dem Arbeitsfelde übergeben, damit allen Christlichen Wissenschaftern der darin enthaltene weise Rat zuteil werde. Pleasant View, Concord, N.

Kirchenmitgliedschaft

Wenn man die Bewerber um Mitgliedschaft an Der Mutter-Kirche oder an den Zweig-Kirchen fragen würde, weshalb sie diesen Schritt zu tun wünschen, so würde wohl die Antwort in den meisten Fällen dahin lauten, daß ihnen daran gelegen sei, so viel Gutes als möglich zu erlangen. Nun ist an einem solchen Wunsch durchaus nichts Unrechtes; aber es gibt sehr wenige, die sich der Tatsache klar bewußt sind, daß die Rechte der Kirche allen frei stehen — die sonntäglichen Gottesdienste, die Mittwochabend-Versammlungen, die Lesezimmer, wo unsre Schriften unentgeltlich gelesen werden können, wie auch die Vorträge, wo Forschende stets willkommen sind.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.