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Editorials

Wer war Jesus?

Manche Leute meinen, Jesus sei G ott. Andere glauben, er sei lediglich einer der Propheten gewesen.

Der Duft der Ostern

Der Duft der Ostern ist der Duft der Vergebung. Mit welcher Zartheit und welchem Mut vergab doch Christus Jesus selbst denen, die ihn verfolgten, und er versuchte, sie aus der Sinnlosigkeit der Sterblichkeit herauszuführen.

Das reichste Erlebnis

Neulich kam mit der Post das Vorlesungsverzeichnis der Volkshochschule. Es enthielt ein erstaunliches Angebot an Kursen — alles, von der Navigation von Booten bis zu Immobilieninvestitionen.

Immerwährender Trost

Wie tröstlich ist doch der heilende Einfluß, den uns die Christliche Wissenschaft in Zeiten der Trauer bringt. Wenn wir uns dem Christus, der W ahrheit, zuwenden und die geistige, ewige Identität desjenigen erkennen, der uns nahesteht, finden wir einen Frieden, den kein gegenteiliger physischer Augenschein uns jemals nehmen kann.

Gottes Gesetz erzwingt Fortschritt

G ott regiert Seine unendliche und ganz und gar gute Schöpfung durch geistige Gesetze, die die Güte und Allheit Seines eigenen Wesens ausdrücken. Diese Schöpfung schließt Sein Gleichnis, den Menschen, ein.

Dauerhafter Frieden beginnt im Herzen

Das ganze zwanzigste Jahrhundert hindurch hat es „Kriege und Kriegsgeschrei“ gegeben — von Grenzscharmützeln bis zu Revolutionen und Weltkriegen. Auch wenn das eigene Land an einem Konflikt nicht beteiligt war, so ist doch zu nahezu jedem Zeitpunkt dieser Epoche irgendwo auf dem Planeten Erde gekämpft worden.

Gebet und göttliche Zufriedenheit

Ein stiller Frieden erfüllt einen, wenn man sich an G ott wendet, wie jeder weiß, der regelmäßig betet. Gebet beantwortet unsere tiefsten Fragen, bringt uns Freude und die innere Gewißheit, daß G ott uns immer führt.

Sie sind gesegnet

Zu wissen, daß Sie von dem Vater geliebt und umsorgt werden — dieser Freude kommt nichts gleich! Wenn wir wissen — wenn wir wirklich wissen —, daß G ott uns beisteht, dann sind wir frei. Wir fühlen uns von all den irdischen Mühen und Sorgen der menschlichen Existenz nicht länger ganz und gar in Anspruch genommen.

Christus-Heilen: wiederum der Eckstein

Indem wir auf den Felsen der Lehren Christi bauen, haben wir einen Bau, der ewig im Himmel, allmächtig auf Erden ist und Zeit und Ewigkeit umfaßt. Der Stein, den die Bauleute verwerfen, ist vielfach das Kreuz, das sie verwerfen und durch das die Krone und der Eckstein gewonnen werden.

Die „Speise“ der Könige oder Gottes Wort?

Vor einigen tausend Jahren faßte Nebukadnezar, der König von Babel, den Plan, die neuen fähigen Leute seines Machtbereichs für sich zu nutzen. Nachdem sein Heer Jerusalem eingenommen hatte, wählte er einige der begabtesten jungen Israeliten aus, um sie drei Jahre lang in Sprache und Wissen der Chaldäer unterrichten zu lassen.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.