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Die Christlichen Wissenschafter behaupten nicht, daß der Betende irgend...

Aus der Mai 1913-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Melbourne (Australien) Herald


Die Christlichen Wissenschafter behaupten nicht, daß der Betende irgend etwas beherrsche, sondern sie glauben, daß G ott, der unendliche G eist, das Weltall beherrscht, welches Er geschaffen hat, und daß wir durch das Gebet mit dem Gesetz G ottes in Einklang kommen. In Zeiten von Epidemien, wie überhaupt zu allen Zeiten, sind die Christlichen Wissenschafter gute, gehorsame Bürger, die den Verordnungen der Behörden ebensowenig zuwiderhandeln wie ihre Nachbarn, trotzdem sie manche von diesen sogenannten „Gesundheitsregeln” als bloße Gesetze der Annahme betrachten.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.