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Der Geist des Dienstes

Aus der November 1914-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Als Jesus zu seinen Jüngern sagte: „Ich aber bin unter euch wie ein Diener”, rügte er nicht nur ihren sterblichen Eifer hinsichtlich der Frage, „welcher unter ihnen sollte für den Größten gehalten werden”, sondern er wies auch deutlich auf das Zeichen hin, an dem die Menschheit die Gegenwart der Wahrheit allezeit erkennen würde. Der Wunsch, der Welt Dienste zu erweisen, ist allen Menschen gemein, doch verleiten die selbstsüchtigen Elemente des sterblichen Gemüts gar viele, ihren Mitmenschen gegenüber eine Herrscherstellung einzunehmen und sich „gnädige Herrn” nennen zu lassen.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.