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Der Dornenpfad

Aus der Mai 1918-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Eine der bekanntesten Bibelstellen, deren wörtliche Deutung oder vielmehr Mißdeutung in so manchem leidenden Sterblichen einen glimmenden Groll gegen G ott und das Weltall im allgemeinen erzeugt hat, lautet: „Welchen der Herr liebhat, den züchtiget er; und er stäupt einen jeglichen Sohn, den er aufnimmt. “ Wird dieser Text jedoch im Lichte der Christlichen Wissenschaft erklärt, so bietet er dem getreuen Pilger großen Trost — dem, der durch den Triebsand der Materie „nach dem vorgesteckten Ziel“ strebt, „nach dem Kleinod, welches vorhält die himmlische Berufung G ottes in Christo Jesu.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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