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Aus der Mai 1918-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Ein Christlicher Wissenschafter fragte einst einen anderen Christlichen Wissenschafter: „Was soll ich in dieser Geschäftsangelegenheit tun, die sich so lange hinauszieht? Soll ich einfach fortfahren, in betreff derselben jeden Tag den richtigen Gedanken zu hegen, und mich damit zufrieden geben?“ Unter gewissen Umständen könnte diese Ausdrucksweise dahin verstanden werden, daß genannte Schwierigkeit von der Annahme herrührte, als ob das menschliche Gemüt imstande sei, einen „guten Gedanken“ zu erzeugen — als ob das Hegen desselben genüge, um Abhilfe zu schaffen oder Heilung zu bewirken. Dieser Fragesteller hatte jedoch schon öfters einen Lichtblick von der Allheit des göttlichen G emüts gehabt, und er erkannte daher das Unvermögen des menschlichen Gemüts, auf irgendeine Weise zu helfen, außer, zu Gunsten der W ahrheit zurückzutreten; und seine Frage ließ einen geheimen Irrtum erkennen.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.