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Die Machtlosigkeit der Versuchung

Aus der Juni 1919-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Matthäus erzählt im vierten Kapitel seines Evangeliums ein Begebnis, welches von besonderem Interesse für die Christlichen Wissenschafter ist. Indem er uns die Versuchung Jesu in der Wüste beschreibt, läßt er uns deutlich sehen, daß das Böse keine Macht hat, den Gottesmenschen zu betrügen oder zu beherrschen, auch weist er darauf hin, daß die Befreiung der Menschen unausbleiblich erfolgt, wenn sie sich weigern, in die Pläne des Bösen einzuwilligen, und wenn diese Weigerung auf geistiger Erkenntnis beruht.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.