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Ausstrahlung und Versorgung

Aus der Juli 1919-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


In folgendem herrlichen Ausspruch im vierten Kapitel des Johannes-Evangeliums: „Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk,“ erteilt uns Jesus über das Thema der Versorgung eine Lehre, welche für diejenigen, die heute im Weinberge des Vaters arbeiten, sehr wichtig ist, denn er zeugt hier für die erhaltende, ernährende und belebende Macht der geistigen Ausstrahlung — des Vollbringens der Werke. Um die in seinen Worten enthaltene Wahrheit zu erfassen, wollen wir in Kürze die Umstände betrachten, die zu diesem inspirierten Ausspruch des Meisters führten.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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