Der du dich mühst im öden Land,
werd mutlos nicht und träg,
erheb den Blick und sing aufs neu,
und eben wird der Weg.
Mag irdisch Hoffen, unerfüllt,
der Sonn' gleich untergehn,
doch Liebe und ihr Gleichnis — Mensch —
untrennbar fortbestehn.
So ewig wie die Liebe selbst,
unsterblich wie das Wort,
besteht die große Wirklichkeit
der Liebe für dich fort.