Er ist nicht dein — der Knabe, den du nennst
dein Kind;
sein Vater-Mutter ist ja Gott. Gott und
er sind
eins in der Liebe, wo nie Haß,
Gefahr,
nie Furcht noch Schmerz, Anlaß zu
Tränen war.
So laß ihn in des Vaters Hand, find ihn
allzeit
— auch jetzt — geborgen im Gemüt, in
Sicherheit.
Er kann ja nur — als Sein geliebter Sohn in
Seiner Hut —
in Gottes Leben weilen, wo immer
alles gut.