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Editorials

Der Mensch als Ausströmung

Unter einer Ausströmung versteht man etwas, das aus einer Quelle hervorgeht. Und daher sollten wir den Menschen, der von G ott ausgeht, als eine geistige Ausströmung betrachten.

Die Substanz unseres wahren Seins

Das Wesen des wahren Seins des Menschen ist G ott, der G eist. G ott formte den Menschen aus Seiner eigenen vollkommenen Substanz und erklärte das, was Er geformt hatte, für sehr gut.

Kirche und Heim

Die Einrichtungen, die am meisten dazu beitragen, unseren Charakter zu formen und unsere Erfahrungen zu bestimmen, sind die Kirche und das Heim. Diese beiden Einrichtungen rivalisieren nicht miteinander, sondern sie ergänzen einander.

Die Forderung der Wahrheit

Im Grunde genommen hat die Menschheit immer nach Erkenntnis gestrebt! In dem Maße, wie sich die Erkenntnis der Menschheit in bezug auf die sie umgebende Welt entwickelt hat, hat das Verständnis von der Wahrheit bloße Annahmen ersetzt und dadurch den Bann gebrochen, den die alten abergläubischen Ansichten auf das menschliche Gemüt ausübten. So hat die Menschheit dadurch, daß sie der Forderung der Wahrheit nachgekommen ist, Fortschritte gemacht.

Die moralischen und die geistigen Forderungen

Christus Jesus forderte Gehorsam sowohl gegen das moralische wie auch gegen das geistige Gesetz. Zu dem lahmen Mann, den er geheilt hatte, sagte der Meister (Joh.

Der Einfluß der Christlichen Wissenschaft

Zuweilen möchte der Fremdling, der im Begriff steht, zieh zögernd mit der Christlichen Wissenschaft zu befassen, wissen, welchen Einfluß sie auf ihn ausüben würde, wenn er ihr Studium wirklich aufnähme. Da er die alten, materiellen Auffassungen über Substanz und Gesundheit, über die Freuden und Genugtuungen des Lebens angenommen hat, fragt er sich, wieviel von all diesen er nun aufgeben muß.

Eine klar erkennbare Identität

In diesem Zeitalter, das sowohl in der Nachrichtenübermittlung als auch im Denken zur Vermassung neigt, gibt es wenige Dinge, die so notwendig sind, wie das Verständnis, daß die Identität etwas deutlich Ausgeprägtes und Fortbestehendes ist. Wie gerne möchte doch das sterbliche Gemüt die Identität verwischen, auslöschen, vertilgen! Warum? Weil das Erscheinen der wahren Identität des Menschen in dem Ebenbilde G ottes das Ende der sterblichen Selbstheit bedeutet, die der einzige Zeuge alles Irrigen und Unwirklichen ist.

Es gibt heutzutage fast keine isolierten Gesellschaftsschichten mehr. Die Interessen der Menschen sind so miteinander verflochten, daß eine größere Störung auf einem Gebiet, zum Beispiel in der Industrie, sich sogar auf die Menschen auswirkt, die persönlich nicht betroffen scheinen.

Unsere von Herrlichkeit erfüllte Erde

In seinem Gebet für den König sagte der Psalmist (Ps. 72:18, 19): „Gepriesen sei Gott der Herr, der Gott Israels, der Wunder vollbringt, er allein! Und gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit; und die ganze Erde sei seiner Herrlichkeit voll!“ (Menge-Bibel.

Eltern und Kind

Von allen menschlichen Beziehungen ist die Beziehung zwischen Eltern und Kind die engste, die Beziehung, die den größten Schutz gewährt und am längsten anhält. Aber wie lieb und wie eng diese Bindung auch sein mag, sie ist nur der schwache Abglanz der Beziehung, die den Menschen, das Kind G ottes, an seinen Vater-Mutter G ott — den geistigen Sprößling an das göttliche Elterngemüt — bindet.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.