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Editorials

Die drei großen Wahrheiten

Die Menschen kennen G ott, den G eist, in dem Verhältnis zu ihrem Vertrauen auf das Gute und auf dessen Gegenwart, Macht und Intelligenz. Der Lebenszweck Christi Jesu war es, uns die absolute Gewißheit von G ottes all-weiser Güte zu geben, die immer gegenwärtig und stets fähig ist, sich gegen die Übel des menschlichen Daseins, die dem Guten zu trotzen scheinen, durchzusetzen.

Der individuelle Ausdruck göttlicher Macht

Christus Jesus war der größte Vertreter der Macht G ottes in menschlichen Angelegenheiten. In jeder Hinsicht veranschaulichte er die Behauptung aus dem ersten Kapitel des ersten Busches Mose, daß G ott dem Menschen Herrschaft über die ganze Erde gab.

„Große Freude ... allem Volk“

Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird“ (Luk. 2:10).

Frieden und Gesetz

Das allgemeine menschliche Denken betrachtet den Frieden gewöhnlich nur als die Abwesenheit von Krieg und das Gesetz entweder als eine Verhaltungsregel in der menschlichen Gesellschaft oder, in der Physik, als das theoretische Prinzip, das uns befähigt, das Verhalten der Materie vorauszusagen. Wenn auch der Frieden in einem weiteren Sinne ebenfalls einen Zustand der Ruhe bedeutet, der frei von Streitigkeiten, Zwietracht oder Sorge ist, so gründet sich selbst dieser weniger begrenzte Begriff von Frieden auf den irrigen Glauben an viele Gemüter.

Unser gemeinsames Erbe

In der Bibel wird uns berichtet: die ersten Christen „waren beieinander und hielten alle Dinge gemein“ (Apg. 2:44).

Die Notwendigkeit, geistig zu forschen

Von einem hervorragenden Elektro-Ingenieur, Charles P. Steinmetz, wird berichtet, daß er vor mehr als fünfundzwanzig Jahren gesagt habe: „Eines Tages werden die Menschen erkennen, daß die materiellen Dinge kein Glück bringen und wenig dazu beitragen, Männer und Frauen schöpferisch und kraftvoll zu machen.

Des Menschen vollkommenes Dasein

Die Welt sieht es für selbstverständlich an, daß wir im Körper leben und von der Materie abhängig sind, und daß unser Leben von materiellen Gesetzen, Vererbung, Erziehung und Zufall regiert wird. Mit bemerkenswerter Kühnheit bestreitet die Christliche Wissenschaft diese eingewurzelte, traditionelle Einschätzung des Lebens.

Für Interessenten

Die Menschen zeigen heute großes Interesse für die mentale Natur der Krankheit, sowie für die Möglichkeiten, Krankheit durch mannigfaltige menschlich-mentale Methoden zu behandeln. Da diese Methoden jedoch die Krankheit als eine körperliche Wirklichkeit — wenngleich mentalen Ursprungs — anerkennen, so machen sie nichts weiter als den Versuch, die Disharmonien des sterblichen Gemüts mit den Mitteln und Verfahren ebendieses sterblichen Gemüts zu berichtigen.

Geordnete Lebensweise

Um nützlich und erfolgreich zu leben, muß der Mensch Ordnung ausdrücken. Er muß Verwirrung fernhalten und muß seine Tätigkeiten von der Erkenntnis bestimmen lassen, daß G ott alles regiert.

Die Wichtigkeit, dem Gesetz gehorsam zu sein

Im menschlichen Leben wird von uns verlangt, daß wir die Gesetze befolgen. Tun wir das nicht, so setzen wir uns einer entsprechenden Bestrafung aus.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.