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Editorials

Gesundheit

Infolge der allgemein angenommenen Vorstellung, daß die Menschen in der Materie lebende und von ihr abhängige körperliche Wesen seien, hat die Menschheit sowohl Gesundheit als auch Krankheit mit dem, was sie materielle Zustände nennt, in Zusammenhang gebracht. Und weil die Menschen den Glauben angenommen haben, daß der menschliche Körper selbsttätig sei und seine Zustände selber schaffe, ist im Zusammenhang mit Krankheit Hilflosigkeit und Furcht entstanden.

Auf Seite 103 in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” gibt Mrs. Eddy für den in der Christlichen Wissenschaft angewandten Ausdruck tierischer Magnetismus die Erklärung: „In der Christlichen Wissenschaft ist der tierische Magnetismus oder der Hypnotismus die spezielle Bezeichnung für den Irrtum oder das sterbliche Gemüt.

Beherbergen

Jeder Mensch ist ein Gedankenhaushalter und braucht nur die Gedanken seiner eigenen Wahl zu beherbergen. Er ist sein eigener Türhüter und sollte wie ein wachsamer Posten immer den Ruf: „Wer da?” auf den Lippen haben.

Der Ausweg

Die Sterblichen haben oft die Gewohnheit, in Schwierigkeiten zu geraten und dann, wenn möglich, daraus herauszukommen. Die Christliche Wissenschaft empfiehlt Vorbeugungsmaßnahmen, d.

„Gottes gnadenreiche Mittel”

Die Christliche Wissenschaft ist eine wunderbare Wohltat und ein Segen für die Menschheit, weil die Menschen durch ihre erleuchteten und beweisbaren Lehren eine einsichtsvolle Erkenntnis G ottes erlangen. Diese Erkenntnis enthüllt G ott nicht nur als die göttliche L iebe, die alles Gute allen Menschen unparteiisch verleiht, sondern auch als das göttliche P rinzip, das alles Wirkliche durch das vollkommene Gesetz der Eintracht und der Gerechtigkeit regiert und beschützt.

„Keine wirkliche Krankheit”

Die Randüberschrift eines Abschnitts auf Seite 393 des christlich-wissenschaftlichen Lehrbuchs „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy lautet: „Keine wirkliche Krankheit”,— eine Behauptung, die einerseits in manchen, die die ihr zugrunde liegende Wahrheit nicht kennen, wohl Zweifel erregt, anderseits die Dankbarkeit Tausender wachgerufen hat. In dem erwähnten Abschnitt schreibt Mrs.

Die Wahrheit ist immer siegreich

In Erkenntnis der Tatsache, daß G ott unwandelbar im Wesen und unwiderstehlich im Ausdruck ist, konnte Christus Jesus mit zuversichtlicher Gewißheit sagen: „Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen”. Niemand kannte die Heftigkeit des Hasses und des Widerstandes gegen seine Lehre und seine beglaubigenden Werke so gut wie er; aber er war immer unerschrocken und unverzagt, weil er sich, seine Botschaft und seine Sendung beständig und folgerichtig als wesenseins mit G ott betrachtete.

„Siehe, da war er dahin”

Der Psalmist sagt: „Ich habe gesehen einen Gottlosen, der war trotzig und breitete sich aus und grünte wie ein Lorbeerbaum. Da man vorüberging, siehe, da war er dahin”.

Die Verheißung der Christlichen Wissenschaft

Es hat viele Jahrhunderte gedauert, bis die geistige Wahrheit das menschliche Bewußtsein in dem Maße erreichte, wie sie heute zur Verfügung steht, bis die Offenbarung der Wahrheit über G ott und den Menschen, G ottes Ebenbild, die Menschheit erreichte. Und die Menschen mußten die ganze Zeit hindurch für ihre religiösen Überzeugungen schwer und tapfer kämpfen; denn der Zweifler und der Tyrann waren stets bereit, zu spotten und zu verfolgen.

Möglich und unmöglich

Viele, die an gewissen von materiellen Systemen als unheilbar erklärten Krankheiten oder Zuständen leiden, haben das Urteil angenommen, daß für sie Wiederherstellung unmöglich sei. Zu ihrem Trost sollten sie sich an die Worte Christi Jesu erinnern: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich”, und sie auf sich anwenden.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.