
Editorials
Der Prophet Jesaja weissagt von Christus Jesus: „Er wird nicht matt werden noch verzagen, bis daß er auf Erden das Recht anrichte”. Weil Jesus wußte, daß er vom G eist und vom geistigen Gesetz gestützt wurde, fuhr er mutig fort, sterbliche Probleme zu lösen und menschliche Bedürfnisse liebevoll zu befriedigen; und die Christlichen Wissenschafter, seine demütigen Nachfolger, sind bestrebt, auf derselben geistigen Grundlage dasselbe zu tun.
Zu allen Zeiten hat die Materialität die Geistiggesinnten auf Schritt und Tritt verfolgt, scheinbar glaubwürdige Gründe vorgebracht, warum man nicht nach dem Idealen trachten sollte, oder mit Unheil gedroht, immer in dem Versuche, den, der sich für das Gute und das Wahre entschieden hat, in seinem Fortschritt aufzuhalten. Unverzagt und ungetäuscht beweisen die Christlichen Wissenschafter freudig, daß ihnen der praktische Weg zur Erlösung hier und jetzt geoffenbart ist.
Nichts kommt an Wichtigkeit einem Verständnis des wahren Wesens G ottes und des Menschen und der zwischen ihnen bestehenden Beziehung gleich. Dieses Verständnis, das die Menschen allmählich erlangten, wie aus der Bibel hervorgeht, erreicht in der Lehre der Christlichen Wissenschaft seinen Höhepunkt.
Daß die Christliche Wissenschaft absolut ist, und daß sie beweisbar ist, sind zwei Gründe, warum sie Wissenschaft ist. Dies sind auch zwei Gründe, warum diese Wissenschaft von äußerst praktischem Werte ist.
In dem Verhältnis, wie G ottes Gesetz des unendlichen Fortschritts angewandt wird, hilft es jedem gerade da, wo es ihn findet: hilft es ihm, sich über mangelnde Gesundheit und Charakterfehler zu erheben, Begrenzung aller Art zu besiegen, die Gewohnheit des Kritisierens, die die selbstbewußte Jugend so leicht kennzeichnet, oder die Hinfälligkeit, die das sogenannte fleischliche Gemüt dem vorgerückten Alter anhaften möchte, zu überwinden. Zu allen Sterblichen sagt das geistige Gesetz: Erhebet euch und fürchtet euch nicht! Die Christliche Wissenschaft lehrt uns, wie wir einem höheren Maßstabe gemäß denken und uns dadurch über unsere Schwierigkeiten erheben können.
Das Wort „Wissenschaft” bedeutet planmäßig geordnetes Wissen über einen Gegenstand. Es gibt z.
Das Recht auf gerechte Entschädigung für Mühe oder Arbeit war eines der ersten allgemein anerkannten Rechte. Kein anderes Recht ist heute so nahezu allgemein anerkannt.
Das Sprichwort: „Was ein Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten”, ist gewiß eine Ermahnung für Eltern und Vormünder, das Denken der Kinder auf G ott, das Gute, hinzulenken. Ein schönes Beispiel kindlichen Gehorsams, der in späteren Jahren reichlich Frucht trug, finden wir in Samuel, der, als er hörte, daß er gerufen wurde, die Weisung Elis befolgte und auf diesen göttlichen Ruf antwortete: „Rede, denn dein Knecht hört”.
Schon lange vor der Geburt Jesu hatten seine Volksgenossen einen Advent oder ein Kommen erwartet, dem sie den Namen Messias oder Christus gaben. Obwohl sie nicht genau wußten, wonach sie ausschauten, erwarteten sie allgemein jemand, der sie erlösen, wiederherstellen, erretten werde.
Ehe wir unser Vertrauen in etwas setzen können, müssen wir die Gewähr der Vertrauenswürdigkeit der Sache haben. Wenn im Geschäftsleben etwas verkauft wird, ist es in der Regel vom Hersteller garantiert.