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Editorials

„Der Morgenstern”

Viele Leute sind geneigt, die Laufbahn Jesu eher als heilige Geschichte denn als Hinweis auf das beweisbare, heilende Prinzip, die göttliche Liebe, zu verehren, die heute jeder Christ uneingeschränkt anwenden und genießen sollte. Sie sind geneigt, Weihnachten eher als Gedenkzeit und durch äußerliche Festlichkeiten als dadurch zu feiern, daß sie durch reines Denken und bestimmtes Überwinden materieller Mißklänge auf beweisbare Art G ott verherrlichen und dem Beispiel Christi Jesu nacheisern.

Die Vollkommenheit der Wirklichkeit

Die Christliche Wissenschaft liefert die unfehlbare Probe auf Wirklichkeit, nämlich ihre Vollkommenheit. Mrs.

Die Allwissenheit des Gemüts

Die Christliche Wissenschaft errettet die Menschheit, indem sie die wissenschaftliche Tatsache offenbart, daß es im göttlichen G emüt keinen Ort gibt, wo die Materialität mit ihrer geheimen oder offenen Furcht, Krankheit oder Sünde beherbergt wird. „Es ist keine Finsternis.

Richtiges Vorgehen

Selbst viele Menschen, die als Nichtchristen bekannt sind, anerkennen, daß die Lehren Christi Jesu ideal sind, selbst wenn sie nicht inspiriert wären. Seine Gleichnisse betrachten sie als Edelsteine und die Bergpredigt als erhaben in Gefühl und Ausdruck.

Das Weltall Gottes—der Liebe

„Der Ausgangspunkt der göttlichen Wissenschaft ist, daß G ott, G eist, Alles-in-allem ist, daß es keine andere Macht und kein anderes G emüt gibt—daß G ott L iebe ist, und daß Er daher das göttliche P rinzip ist”. So schreibt Mrs.

Widrigen Umständen entgegentreten

Durch geschicktes Handhaben eines Segelboots kommt man auch bei widrigen Winden vorwärts, ja, durch richtiges Einstellen der Segel und rechten Gebrauch des Ruders kann der Segler scheinbar widrige Winde zu seinem Vorteil ausnützen. Ähnlich unterweist die Christliche Wissenschaft ihre Schüler, so daß keine Einflüsterung von Verzögerung oder Niederlage sie stört oder beunruhigt, wenn in ihrer Erfahrung widrige Umstände eintreten.

Gottes Nähe

Wie oft rufen die Menschen G ott um Seine Liebe, Seine Hilfe und Seine Führung an! Aber wie oft rufen sie Ihn an, als wäre Er weit weg, ja, so weit weg, daß Er den Ruf, selbst den Verzweiflungsruf vielleicht überhaupt nicht hören kann! Zweifellos ist in dem Gottesbegriff, nach dem man G ott als von Seiner Schöpfung getrennt, wahrscheinlich weit davon getrennt, ansieht, etwas nicht in Ordnung. Die Christliche Wissenschaft zeigt, was falsch ist, indem sie den wahren Begriff gibt, daß G ott allgegenwärtig und der Mensch immer eins mit Ihm ist.

Glauben an Gott halten

Der Offenbarer schreibt: „Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum”. Wo sind G ottes Gebote zu halten? In erster Linie im Denken.

Wissenschaftliche Wiederherstellung

Die Unfähigkeit der Menschen, sich mit sterblichen Mitteln aus ihren Verlegenheiten herauszuarbeiten, ist ganz offensichtlich; aber das Heilmittel geistigen Verständnisses steht ihnen immer zur Verfügung. Die Christliche Wissenschaft kehrt die niedere, begrenzte Vorstellung der Menschen von sich und vom Weltall um und gibt ihnen wieder ein klares, unwiderlegliches geistiges Verständnis der einen allharmonischen Ursache, des G eistes, G ottes.

Demut und Fähigkeit

Die in der Christlichen Wissenschaft erklärte und betonte Wechselbeziehung zwischen Demut und Fähigkeit mag denen widersinnig erscheinen, die durch die Christliche Wissenschaft nicht aufgeklärt sind. Denn die Vorstellung, daß der Mensch körperlich und das materielle Gehirn der Sitz der Denkfähigkeit sei, erzeugt allzuoft ein auf Eigendünkel beruhendes Gefühl der Selbstzufriedenheit.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.