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Editorials

„Der Gerechtigkeit Nutzen”

Die Gewißheit, daß Jesaja, der Seher des Altertums, der Sohn des Amoz, in außergewöhnlichem Maße durchdrungen war von dem Gefühl der Gegenwart G ottes und der göttlichen Führung und Erhaltung aller, die willens sind, sich göttlich führen zu lassen, spricht aus jeder Seite der wundervollen Kapitel der Bibel, die seinen Namen tragen. Daß er „die Gegenwart Gottes” in der Tat buchstäblich und außerdem erfolgreich „betätigte”, ist durch seine Fähigkeit als geistiger Führer der Kinder Israel in Tagen, die mit zu ihren schlimmsten gehörten, und durch das Ergebnis seiner Führerschaft bewiesen.

Das Heilen von Krankheit und Sünde

Die Wiedergeburt der Menschheit kann als das Ziel des Christlichen Wissenschafters bezeichnet werden, und vollständige Wiedergeburt schließt das Heilen von Krankheit, die Zerstörung der Sünde, das Überwinden des Leidens, des Kummers und des Mangels und schließlich den Sieg über den Tod in sich. Obgleich das Ziel, das dem Christlichen Wissenschafter vorschwebt, vollkommen ist und vielleicht oft weit entfernt scheint, fühlt er doch mit Bestimmtheit, daß er recht handelt, wenn er danach strebt; und durch sein Verständnis der göttlichen W ahrheit wird er mit manchem Beweis über die Trübsale, von denen soeben die Rede war, belohnt.

Den Herrn erheben

Es ist das beständige Ziel des Christlichen Wissenschafters, den Menschen vollständig zu verstehen und die Kraft G ottes, jede menschliche Aufgabe zu lösen, ausdrücklicher zu beweisen. Er ist bestrebt, die anmaßenden Ansprüche des sogenannten fleischlichen Gemüts zu vermindern, ja, sie sogar auf nichts zurückzuführen, da er weiß, daß sie keinerlei Anspruch auf den geistigen Menschen haben.

Gleichmut

Wer sein Denken dem Göttlichen anzupassen sucht, gewinnt mit der Zeit eine Seelenruhe und einen Gleichmut, der auf geistiger Wahrheit beruht. Die Christliche Wissenschaft lehrt, daß das göttliche G emüt, das G ott ist, beständig, ruhig, unveränderlich, ewig ist, und daß die Idee oder der Ausdruck des G emüts, der Mensch, ebenso ruhig und im Gleichgewicht ist.

Erfüllung

In „The First Church of Christ, Scientist, and Miscellany” schreibt Mrs. Eddy (S.

„‚Schweig und verstumme!‘ unser Vater sitzt am Steuer”. Mit diesen am Kopfe der Schriftleitungsspalten des Christian Science Sentinels in zwei aufeinanderfolgenden Ausgaben (am 3.

Über das Aufgeben des Bösen

Wie man sich vom Bösen in seinen mannigfaltigen Erscheinungsformen freimachen kann, ist eine Frage, mit der sich die Menschen zu allen Zeiten beschäftigt haben. Denn der Glaube an das Böse als eine Wirklichkeit ist die Grundlage alles Leids, das die Sterblichen so sehr zu bedrängen scheint.

„Das Prinzip ist gebieterisch”

Die Christliche Wissenschaft lehrt die unbedingte Wahrheit über G ott, das göttliche P rinzip. Daher kann man sich auf sie verlassen.

Das hörende Ohr

Die Christliche Wissenschaft lehrt einen das Denken zergliedern, indem sie sich des göttlichen G emüts als des sicheren Richtmaßes für den Wert oder die Wertlosigkeit der Gedanken, die wir beherbergen, bedient. Von den Sterblichen darf man wohl sagen, daß jeder in seiner eigenen Gedankenwelt lebt; und keine zwei Sterblichen denken genau dasselbe.

„Des Glaubens Genossen”

Mit außergewöhnlichem Einblick in die Angelegenheiten der ersten Nachfolger des Meisters bespricht Paulus in seinem Briefe an die Kirche in Galatien viele Fragen, die an sie wie an alle anderen Christen damals herantraten. Als Ermahnung zur Heiligkeit und Reinheit, zur brüderlichen Liebe und Selbstvergessenheit richtete er folgende Worte an sie: „Als wir denn nun Zeit haben, so lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen”.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.