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Editorials

„Wendet euch zu mir”

„Wendet euch zu mir, so werdet ihr selig, aller Welt Enden”. Diese Bibelstelle weist auf die Gewißheit allumfassender Erlösung durch ungeteilten Glauben an G ott, das allmächtige Gute, hin.

Erbarmen

„Und Jesus ging hervor und sah das große Volk; und es jammerte ihn derselben, und er heilte ihre Kranken”. So berichtet Matthäus von dem Erbarmen, das den großen Meister beständig beseelte und ihn bewog, jene Heilungen zu vollbringen, die bewiesen, daß sein Wirken göttlich war.

Die Zustimmung geben oder verweigern

Als Christus Jesus in der Bergpredigt seine Zuhörer ermahnte: „Sei willfährig deinem Widersacher bald, dieweil du noch bei ihm auf dem Wege bist”, gab er den Menschen ein Gebot, das aufmerksamste Beachtung verdient. Besonders wertvoll ist es für christliche Metaphysiker, wenn es im Lichte geistigen Verständnisses sorgfältig zergliedert wird.

Leser in Kirchen und Vereinigungen

Artikel III, Abschnitt 6 des Kirchenhandbuchs bestimmt, daß alle Leser in Zweigkirchen Mitglieder Der Mutter-Kirche sein müssen. Die Vorschriften für die Anerkennung einer christlich-wissenschaftlichen Vereinigung enthalten eine ähnliche Verordnung.

Kein Fluch auf dem Menschen

Oberflächlich, d. h.

Die Fülle Gottes

Die Christliche Wissenschaft lehrt, daß es unsere Pflicht gegen G ott sei, bestrebt zu sein, jede wahre Eigenschaft freudig, beständig, ohne Rücksicht auf Umstände zum Ausdruck zu bringen; denn „der Mensch ist”, wie unsere geliebte Führerin Mrs. Eddy auf Seite 183 in „Miscellaneous Writings” erklärt, „das Bild und Gleichnis G ottes; alles, was G ott möglich ist, ist dem Menschen als der Widerspiegelung G ottes möglich”.

Das Alkoholverbot, eine sittliche Frage

Es kann nicht widerlegt werden, daß der Genuß der unübersehbaren Segnungen, die das Annehmen der von Christus Jesus gelehrten und gelebten Lebensweise zur Folge hat, gewisse Pflichten bedingt. Die Christlichen Wissenschafter sind unaussprechlich dankbar für die Segnungen, die ihnen als Folge ihres Eindringens in die Lehren der Mrs.

Amtsdauer der Leser

Gegenwärtig, wo viele Zweigkirchen und Vereinigungen ihre jährliche Beamtenwahl vornehmen, erheben sich allerlei Fragen über die Amtsdauer der Leser. Unsere Führerin Mary Baker Eddy hat in den in ihrem Buche „The First Church of Christ, Scientist, and Miscellany” (S.

Empfänglichkeit

Wenige Menschen bezweifeln, daß G ott, den sie als das unendlich Gute anerkennen, Seiner ganzen Schöpfung alle geistigen Gaben beständig, unparteiisch und ohne Maß spendet. Es gibt jedoch Zeiten, wo man G ottes köstlichste Gabe — den geistigen Sinn, die beständige, bewußte geistige Empfänglichkeit — in Anspruch zu nehmen, vergessen kann.

Wirksames Gebet

Wirksames Gebet! Gibt es so etwas? Mancher hat so gefragt. Der Begründer des christlichen Glaubens zweifelte nicht daran; denn das Gebet war das Mittel, wodurch er die Kraft G ottes anrief und diese Kraft beim Vollbringen aller wunderbaren Taten, die sein Wirken kennzeichneten, anwandte.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.