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Editorials

Die Herrschaft des göttlichen Gemüts

Wenn einem gesagt würde, daß es einen Weg gebe, auf dem man sein ganzes Dasein harmonisch gestalten und alles Böse aus der eigenen Erfahrung entfernen kann, so daß nur Gutes in die Erscheinung tritt; daß wir an Stelle von Krankheit Gesundheit genießen, statt Armut Überfluß haben, und Glückseligkeit an Stelle von Kummer erleben können; daß also tatsächlich überhaupt kein Irrtum in unserer Laufbahn einen Platz finden kann — , wer würde sich da nicht mit lauter Stimme bereit erklären, diesen Weg sofort einzuschlagen, um auf ihm seinem vollkommenen Ziel entgegenzuschreiten? Gerade dies bietet nun die Christliche Wissenschaft der ganzen Menschheit an, indem sie lehrt, wie man die Herrschaft des göttlichen G emüts verstehen und demonstrieren kann. Durch ihre wunderbare Offenbarung der Wahrheit, daß G ott das einzige und alleinige G emüt, allgegenwärtig, allmächtig, allwissend ist, öffnet sie die Tür zum völligen Freisein von jeder Form des Irrtums.

Geistiges Erlangen

Wiederholt hat man fragen hören: Was ist geistiges Denken? Wie unterscheidet es sich vom Denken des sterblichen Gemüts? Wie kann geistiges Denken am besten gefördert werden? Und wie können die sogenannten Gedanken des sterblichen Gemüts, die sich so hartnäckig dem menschlichen Bewußtsein aufdrängen, entfernt werden? Das sind in der Tat wichtige Fragen, die sich unmittelbar auf unser geistiges Wachstum beziehen. Die Christliche Wissenschaft beantwortet sie alle unverhüllt, und gibt tatsächlich bestimmte und einfache Anweisungen, wie das Umwandeln des Denkens am besten gefördert werden kann, um es mit dem wahren Bewußtsein, das da geistig ist, in Übereinstimmung zu bringen.

Geistige Ideen

In Miscellaneous Writings (S. 306 u.

Das wirkliche Bewußtsein

Es gibt wenig Punkte, denen der Christliche Wissenschafter eine größere Beachtung schenkt als dem Bewußtsein. Ja, jeder nachdenkende Mensch hegt den Wunsch, den Ursprung und die Bedeutung des Bewußtseins recht verstehen zu lernen.

Die Zeitschriften eine Einheit

Ein alter Spruch lautet: „Einigkeit macht stark”. Wenn auch der Urheber dieses Sprichworts wahrscheinlich es nur im materiellen Sinne aufgefaßt hat, so gewinnt es vom Standpunkt der göttlichen Metaphysik aus betrachtet um so mehr an überzeugender Kraft.

Wirklichkeit

Die Lehre der Christlichen Wissenschaft über die Wirklichkeit ist einfach, und dennoch ist sie sehr tiefgründig. Sie ist gleicherweise in ihrem Wesen umwälzend, indem sie selbst die dem sogenannten menschlichen Gemüt am allermeisten lieb gewordenen Ansichten umwirft.

Die Allerhabenheit des Geistes

Die christliche Welt redet seit Jahrhunderten von G ottes Allerhabenheit. Immer und immer wieder hat sie Seine Allmacht laut verkündet, um indessen gleich mit dem nächsten Atemzuge ebenso laut von einer anderen Macht, das Böse genannt, zu sprechen und selbst die Frage aufzuwerfen, welche von diesen beiden Mächten wohl die größere sei.

Das Bestehen in der Freiheit

Paulus ermahnte seine Zuhörer beständig, sie sollten sich einen erweiterten Begriff von Freiheit aneignen. Er erkannte deutlich die Knechtschaft des Fleisches — das heißt der fleischlichen oder falschen Annahmen — als der Menschheit anscheinend mächtigsten Feind und größten Stein des Anstoßes; er drang ernstlich in seine Zuhörer, mit seiner ganzen großen Überzeugungsgewalt, sie sollten die von ihnen als unvermeidlich angesehenen Fesseln sprengen und ohne Wanken feststehen in der vollen Freiheit der Kinder G ottes.

Keine Trennung von Gott

In der ganzen Lehre der Christlichen Wissenschaft gibt es wohl nichts Köstlicheres als ihre Feststellung der Tatsache, daß es keine Trennung von G ott geben kann. Die Christliche Wissenschaft erklärt diese Wahrheit und betont sie mit Nachdruck auf so mannigfaltige Weise, daß niemand ihr Lehrbuch, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy, lesen kann, ohne von dieser trostreichen Versicherung einen tiefen Eindruck zu bekommen.

Vergebung

Es ist bemerkenswert, daß das Sehnen nach Vergebung dem Menschen viel tiefer innewohnt als das Verlangen zu sündigen. Von den niedrigen Eingebungen des fleischlichen Gemüts irregeleitet, begehen die Menschen die schlimmsten Verbrechen; sie wälzen sich eine Zeitlang im Schlamm der Sinnlichkeit und leeren den Becher materieller Befriedigung fast auf den Grund; wenn aber das unausbleibliche Erwachen kommt, dann steigt zu dem großen Herzen der Liebe der Schrei nach Vergebung empor.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.