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Editorials

Der heilige Sabbat

Als G ott dem Moses auf dem Berge Sinai die Zehn Gebote gab, dachte Moses wohl kaum daran, daß sie später allem wahren menschlichen Recht zur Grundlage dienen sollten. Er war sich sicherlich nicht bewußt, daß sie auf ewig unverändert bleiben und zum Eckstein für alle religiöse und moralische Sittenlehre werden würden.

Arbeit

Auf der ersten Seite des christlich-wissenschaftlichen Lehrbuchs, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift,” schreibt Mrs. Eddy: „Beten, wachen und arbeiten, verbunden mit Selbstaufopferung, sind G ottes gnadenreiche Mittel zur Vollendung alles dessen, was mit Erfolg zur Christianisierung und Gesundheit der Menschheit getan worden ist.

Die wahre Psychologie

Der Unterschied, den Mrs. Eddy zwischen dem göttlichen G emüt, G ott, und dem sterblichen oder menschlichen Gemüt macht, ist grundlegend und ohnegleichen in der heutigen Zeit.

Gott ist unveränderliches Prinzip

Wie herrlich ist für eine Welt des scheinbaren Wechsels und Verfalls die Offenbarung, daß G ott unveränderlich ist! Alles, was das menschliche Auge wahrnimmt, alles, dessen sich das sogenannte menschliche Gemüt bewußt zu sein glaubt, das alles schwindet dahin; nur G ott, das göttliche P rinzip des Weltalls, bleibt auf ewig bestehen. Die zivilisierte Welt gerät in Aufregung, wenn die Überreste eines Königs, der vor dreitausend Jahren lebte und starb, ausgegraben werden, und blickt mit beinahe ehrfurchtsvollem Staunen auf die irdische Hülle, die dem gewöhnlichen Vorgang des Verfalls solange widerstanden hat.

Das Senkblei des Geistes

Amos schreibt: „Der Herr, Herr zeigte mir ein Gesicht,” und er fährt fort: „Und siehe, der Herr stand auf einer Mauer, mit einer Bleischnur gemessen; und er hatte die Bleischnur in seiner Hand.

Das Bereichern der Liebe

In dem Täglichen Gebet im Kirchenhandbuch, dem Gebet, das von den Christlichen Wissenschaftern mit so viel Freude und Dankbarkeit gesprochen wird, bittet Mrs. Eddy die göttliche L iebe in den folgenden Worten um ihren Segen: „Und möge Dein Wort die Liebe der ganzen Menschheit bereichern und sie beherrschen!” (Art.

„Richtet nicht”

Als Jesus den Befehl gab: „Richtet nicht,” führte er eine Pflicht vor Augen, die die Menschheit erst nach Jahrhunderten zu begreifen anfing. Infolgedessen ist ihre rückhaltlose Erfüllung lange verzögert worden.

Freudigkeit

Es ist schwer, sich Unschuld ohne Freudigkeit vorzustellen. Das kleine Kind, das unter der zarten Obhut der Mutterliebe aufwächst und die Wege des Bösen nicht kennt, ist oft geradezu die Verkörperung der Freude.

Das Überwinden der Furcht

Es ist ein wichtiges Zeichen unsrer Zeit, daß man allgemein die schlimmen Wirkungen erkennt, die die Furcht auf Gesundheit und Glück ausübt, und daß man immer mehr einsieht, wie notwendig es ist, die Furcht zu überwinden. Von der Kanzel und der Rednerbühne herab, in der Presse und in der Schule, von allen Richtungen her ertönen die Aufforderungen, diesen schädlichen Feind der Menschheit auszumerzen und dadurch Harmonie, Wohlfahrt und Wohlbefinden sicherzustellen.

Widerstand gegen das Böse

Das Problem des Bösen bietet sich den Menschenkindern fortwährend dar. Beständig begegnen sie der Annahme vom Bösen in einer oder der andern Form.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.