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Editorials

Prinzip und Ausübung

Das Wesen und die Stellung des sterblichen Gemüts sind dem unsterblichen G emüt entgegengesetzt. Das sogenannte sterbliche Gemüt ist Annahme und nicht Erkenntnis.

Die Wissenschaft der Freiheit

Die Christliche Wissenschaft hat der Welt wahre Freiheit gebracht. Sie kam durch eine inspirierte Frau, Mary Baker Eddy, die Entdeckerin und Gründerin der Christlichen Wissenschaft.

Haben wir Hilfe nötig?

Seitens derer, die außerhalb der Christlichen Wissenschaft stehen, oder derer, die sich einigermaßen für diese Lehre interessieren, hört man zuweilen die Frage, warum sich denn ein Kranker um Hilfe an einen Mitmenschen wenden solle. Der Einwand lautet etwa so: „Erhört G ott nicht eines Menschen Gebet ebenso wie das eines andern?” G ottes Unparteilichkeit ist gewiß keinem Zweifel unterworfen, nur fragt es sich, in welchem Grade der Hilfsbedürftige vorbereitet ist, die Segnungen zu empfangen, die G ott stets für einen jeden bereithält.

Ein Schiff, das nach Tharsis fährt

Einer der Apostel bezeichnet sich als „Simon Petrus, ein Knecht und Apostel Jesu Christi,” und er schloß seinen Brief, in welchem diese Worte vorkommen, mit der Ermahnung: „Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi. ” Eine Dame erklärte einst: „Ich lese gerne über Petrus in der Bibel, weil er so ganz menschlich war.

Fortschritt

Menschen, die Furcht empfinden, machen Halt und zögern, und im Zögern liegt große Gefahr. An dem Ort, wo sie sein sollten, haben sie nichts zu fürchten; wenn sie aber da stehen bleiben, wo sie nicht hingehören, machen sie sich den Schutz nicht zu eigen, der ihrer harrt.

Ankündigung

Durch einstimmige Wahl treten folgende Änderungen im Beamtenpersonal Der Mutter-Kirche und der Verlagsgesellschaft der Christlichen Wissenschaft ein: Edward A. Merritt, C.

Wirtschaftlicher Kampf

Wenn in der Geschäftswelt Habsucht und Furcht die Herrschaft haben, so entsteht Krieg, und die Nichtkämpfer leiden dann am meisten. Ein solcher Kampf ist nichts andres als eine Phase der herrschenden Unklarheit im menschlichen Gemüt hinsichtlich wahrer Werte.

Gewisse Versorgung

Die Fragen, die schon zur Zeit Jesu die Gemüter bewegten: „Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit werden wir uns kleiden?” treten gerade jetzt wieder sehr in den Vordergrund. Und doch besteht heutigestags in dieser Hinsicht wohl kaum mehr Grund zur Besorgnis als je zuvor in den letzten hundert Jahren.

Archibald McLellan, C.S.B.

Wenn durch irgendein Ereignis die Schatten der sterblichen Vorstellung auf unsern Weg fallen, können wir nichts besseres tun, als Trost in dem Gotteswort zu suchen, das in der Schrift niedergelegt ist und das unsre geliebte Führerin, Mary Baker Eddy, dem gegenwärtigen Zeitalter wiederum verkündet hat. In ihrer Predigt, die bei der Einweihung der ursprünglichen Mutter-Kirche im Januar 1895 verlesen wurde, finden wir folgende Worte: „Wenn ein Licht der Freundschaft nach dem andern von der Erde in den Himmel übergeht, fachen wir an seiner Stelle die Glut einer unsterblichen Wirklichkeit an.

Der Ruf und die Antwort

Wenn man in der Bibel die Stellen liest, die vom Beten handeln, so findet man, daß die Anrufung, welche von Seiten der Menschen erging, in den meisten Fällen sehr dringend war. Der Psalmist flehte: „Herr, höre mein Gebet.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.