
Editorials
Erster Gedanke: Entdeckung ist alles. Zweiter Gedanke: Zu diesem ersten Gedanken gibt es eine ausschlaggebende Ergänzung.
„Wo keine Vision ist, wird das Volk untergehen. “ Spr 29:18 [nach der engl.
Von allen Bildern, die Mariä Verkündigung darstellen, spricht mich das Fresko von Fra Angelico im Konvent von San Marco in Florenz am meisten an. Mit einfachen stilistischen Mitteln fängt dieser Meister das Wunder der Engelsbotschaft ein, die Maria verkündet wird, nämlich daß sie Jesus zur Welt bringen werde.
Wenn wir bei einer Sportveranstaltung zuschauen, staunen wir über die Ausdauer und Geschicklichkeit der Sportler. Wir wissen, daß Gewinner wie Verlierer ein hartes Training hinter sich haben.
Kürzlich erhielten wir in unserer Post die Kopie einer Sonntagsschularbeit eines achtjährigen Jungen. Sein Lehrer hatte ihn aufgefordert, darüber zu schreiben, wie er G ott als göttliche S eele verstand.
Manchmal vollzieht sich das Wachstum der Kirche direkt vor unseren Augen. Zum Beispiel: • In einer Zweigkirche versuchte ein speziell dafür eingesetztes Komitee ein geeignetes Ziel festzulegen, auf das die Kirche gemeinsam hinarbeiten konnte.
Gewisse Elemente der modernen Gesellschaft neigen dazu, alle Dinge im Leben, auch die heiligen, auf das Niveau von „Spiel und Spaß“ herunterzuziehen. Vor kurzem fanden wir in einer religiösen Zeitschrift eine Kleinanzeige; sie wandte sich mit Jünger-Spielen und Abenteuererzählungen, auch fantastischen Geschichten und Sciencefiction-Romanen, an Kinder.
Selbst dem überzeugtesten Christen mögen die drei Jahre, in denen Christus Jesus öffentlich wirkte, oft wie nicht viel mehr als ein schöner nächtlicher Traum erscheinen, der betrüblicherweise schnell verflogen ist. Tatsächlich haben die meisten Menschen, die zu Jesu Zeit in der Welt lebten, ihn nicht gekannt.
Der Korrespondent der Londoner Times für Kirchenfragen Clifford Longley ehrte kürzlich einen ehemaligen Erzbischof von Canterbury. Longley schrieb, daß dieser Kirchenführer „die charakteristischen Eigenschaften eines Mannes G ottes hatte und allem Anschein nacht mit dem Allmächtigen auf vertrautem Fuße stand“.
Als ich neulich mit dem Taxi nach Hause fuhr, wollte der freundliche Fahrer wissen, weshalb ich in die Vereinigten Staaten gekommen sei. Wir kamen an der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft vorbei, und da sagte ich ihm, daß ich dort für die religiösen Zeitschriften der Kirche arbeite.