Skip to main content Skip to search Skip to header Skip to footer

Editorials

Ist Ihnen schon einmal leise der Gedanke gekommen, daß jemand, dem Sie durch die Christliche Wissenschaft Christian Science (kr'istjən s'aiens) helfen wollten, tief in seinem Denken wahrscheinlich einen Fehler berichtigen mußte? Und haben Sie dabei den Eindruck gehabt, daß der Betreffende einfach nicht von seinen Fehlern lassen wollte und Sie ihn deshalb nicht erreichen konnten? Vielleicht haben Sie z. B.

Ich unterhielt mich einmal mit einem Freund, der sehr besorgt war über, wie er es nannte, den mangelnden Ehrgeiz in seinem Leben. Er hatte so seine liebe Mühe, auf notwendige Ziele hinzuarbeiten, die er sich gesetzt hatte.

Das Leben in Gottes Hand

Es ist nicht verboten, die biblischen „70 Jahre” zu erreichen. Genausowenig ist es grundlegend falsch, ein Teenager, ein Kleinkind oder ein Mensch mittleren Alters zu sein.

Viele sind von weither gekommen. Sie hungern danach.

Einen Gott haben — welch unermeßlicher Reichtum!

Es war im Frühherbst. Mein Freund und ich brachen unser Lager bei Sonnenaufgang ab und paddelten mit unserem Kanu im Laufe des Vormittags aus der kanadischen Wildnis heraus.

Voller Überraschungen. So hätten wir vielleicht das Leben Christi Jesu beschrieben, wenn wir zu seiner Zeit in Galiläa oder Jerusalem gewesen wären.

Die Wärme des heilenden Christus

Während meines Studiums besuchte ich gelegentlich eine Familie in der nahegelegenen Stadt. Das natürliche Vertrauen auf das Gute in dieser Familie erschien mir wie ein sicherer Halt inmitten bohrender Zweifel, die mich damals plagten.

Er konnte sehen! Sein ganzes Leben lang war der Mann blind gewesen, aber jetzt konnte er sehen. Und eine Frau, die achtzehn Jahre lang nur gebückt gehen konnte, stand auf einmal aufrecht und frei.

Der moralische Mut geistiger Pioniere

Vor drei oder vier Jahren schrieb ich an eine Historikerin, aus deren Büchern ich sehr viel gelernt hatte. Diese Schriftstellerin hat eine besondere Gabe, zu tiefgehenden Erkenntnissen über menschliche Ereignisse und Charaktere zu gelangen.

„Die Zeit naht, wo ...“

In was für einer Zeit leben wir Ihrer Meinung nach? In einer mehr oder weniger beschaulichen Übergangszeit zwischen bedeutenden Ereignissen? Viele empfinden es so. Es ist aber erwiesen, daß sich die Menschen in einer Epoche, die im Rückblick als außerordentlich wichtig eingestuft wurde, der historischen Bedeutung ihrer Zeit kaum bewußt waren.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.