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Der eingeborne Sohn

Aus der Februar 1915-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


In unsern Tagen, wo die Bibelforschung in steigendem Maße betrieben wird, werden viele Leser der heiligen Bücher in ihrem Bestreben, sich über den wahren Stand des Menschen im Weltall Klarheit zu verschaffen, irregeführt durch eine allgemein herrschende falsche Auffassung von den Lehren Jesu bezüglich seiner Beziehung zum Vater, zu „eurem Vater” und „unserm Vater”, mit welchen Worten er seinem umfassenden Begriff von G ottes Beziehung zum Menschen oftmals Ausdruck verlieh. Die schulmäßigen Auslegungen der Heiligen Schrift scheinen den wahren Sinn der Stellen in den Evangelien sowie im ersten Brief des Johannes, die sich auf Christus Jesus als den „eingebornen Sohn” beziehen, zu verdunkeln.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.