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Der eingeborne Sohn

Aus der Februar 1915-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


In unsern Tagen, wo die Bibelforschung in steigendem Maße betrieben wird, werden viele Leser der heiligen Bücher in ihrem Bestreben, sich über den wahren Stand des Menschen im Weltall Klarheit zu verschaffen, irregeführt durch eine allgemein herrschende falsche Auffassung von den Lehren Jesu bezüglich seiner Beziehung zum Vater, zu „eurem Vater” und „unserm Vater”, mit welchen Worten er seinem umfassenden Begriff von G ottes Beziehung zum Menschen oftmals Ausdruck verlieh. Die schulmäßigen Auslegungen der Heiligen Schrift scheinen den wahren Sinn der Stellen in den Evangelien sowie im ersten Brief des Johannes, die sich auf Christus Jesus als den „eingebornen Sohn” beziehen, zu verdunkeln.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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