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Einheit und Unsterblichkeit

Aus der Oktober 1916-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Bisweilen hört man die Behauptung — sogar von Personen, die in der Christlichen Wissenschaft einigen Fortschritt gemacht haben —, diese Wissenschaft verlange von ihren Schülern, daß sie sich von den Mitmenschen fernhielten; sie fordere von ihnen eine Art geistiger Zurückgezogenheit oder Absonderung zur Ausarbeitung ihrer eignen Erlösung. Mit andern Worten, es wird angenommen, der Schüler müsse alle freundschaftlichen Beziehungen aufgeben und ganz für sich bleiben.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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