Im Jahre 1926 kam die Christliche Wissenschaft in mein Leben, als ich vor einer Gallenoperation stand. Eine Schulfreundin schickte mir zwei Herolde der Christlichen Wissenschaft, und ich fing noch am selben Abend an, darin zu lesen.
Kaum hatte ich die ersten Worte in mich aufgenommen, als ich schon den Herold meinem Mann zuschob und sagte: „Lies, das ist ja etwas Wunderbares.“ Danach durchströmte mich ein tiefes Dank- und Glücksgefühl. Die Schmerzen vergaß ich vollkommen, und eine Operation war nicht mehr nötig.
Im Jahre 1929 wurden wir Mitglieder Der Mutterkirche und einer Zweigkirche. Nun kamen glückliche Jahre mit geistigem Fortschritt und segenbringender Kirchenarbeit.