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[Urtext in deutscher Sprache]

Aufbauende statt niederreißende Kritik in der Kirchenarbeit

Aus der Oktober 1968-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Um in der Kirchenarbeit geistig und unterstützend tätig zu sein, müssen die Christlichen Wissenschafter niederreißende Kritik vermeiden, weil dies oft dazu führt, Fehler zu personifizieren, das heißt, sie mit einer Person zu identifizieren. Es ist weise, zwischen niederreißender Kritik und aufbauender Kritik, die berichtigt, sorgfältig unterscheiden zu lernen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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