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Erblichkeit

Aus der Juli 1918-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Es gibt gewiß nichts, was das menschliche Herz in höherem Grade mit Schrecken oder Hoffnungslosigkeit erfüllt als der Gedanke, daß man das Opfer eines ererbten Zustandes sei, dem keine menschliche Kunst steuern könne. Diesen Gedanken begleitet das Gefühl der Ungerechtigkeit einer solchen Lage, auf Grund der Überzeugung, daß ein jeder dazu berechtigt ist, in dieser Welt mit normaler Ausrüstung anzufangen, d.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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